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News vom
01. - 16. Juni 2012
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Frühjahrsthema:
Die mediale Inszenierung des Baby-Booms im Berliner Szene-Bezirk
Prenzlauer Berg - Eine kommentierte Bibliografie
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Zitat
des Monats:
Die Hierarchie der
Lebensformen aus der Sicht von Eltern und Kindern
"Es
zeigt sich eine deutliche Hierarchisierung von Lebensformen.
Das Bild der Kernfamilie als »ideale« Lebensform ist fest in den
Köpfen der Befragten verankert und findet durch Zuschreibungen
von Überlegenheit in Kompetenz und Moral zusätzliche Festigung.
Mit der Konstruktion der Kernfamilie als Ideal und als stabile
Umgebung für das Aufwachsen von Kindern ist eine Abwertung davon
abweichender Lebensformen verbunden.
Ein-Eltern-Familien werden aufgrund der »fehlenden«
Besetzung einer Elternposition als benachteiligt betrachtet und
konstruieren sich auch selbst - vor der normativen Folie der
Kernfamilie - als defizitäre »Mangelfamilie«. Der auch in der
Forschung lange Zeit verwendete Begriff der »unvollständigen
Familie« (...) scheint hier präsent zu sein.
Stieffamilien werden aufgrund des alltäglichen
Vorhandenseins von zwei Elternpersonen als »komplett«
betrachtet, woraus die Zuschreibung umfassender Stabilität
resultiert."
(Ulrike Zartler "Die Kernfamilie als Ideal. Zur Konstruktion
von Scheidung und Nachscheidungsfamilien" in:
Zeitschrift für Familienforschung, Heft 1, 2012, S.79) |
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FREISFELD, Caroline (2012): Geschichten, die das Leben schreibt.
Schriftstellerin oder Richterin? Juli Zeh wollte etwas Solides lernen
und studierte Jura. Heute ist sie eine erfolgreiche Autorin - und das
Staatsexamen ihr Ass im Ärmel,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.06.
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Christiane Rösinger - Liebe wird oft überbewertet
BERG, Sibylle (2012): Liebe ist alles, sonst ist alles nichts.
Manche
Menschen behaupten ja, dass die Liebe überbewertet ist, weil jedes
Paar irgendwann gemeinsam unglücklich wird. Das ist Unsinn - und
gefährlich. Denn dieses großartige Gefühl ist das einzige, das die
Menschheit noch vor dem Untergang bewahren kann,
in:
Spiegel Online v. 16.06.
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Sonntaz-Special:
Die Alten haben das
Wort |
SCHWAB, Waltraud (2012): Das Haus der Erinnerungen.
Demenz-WG:
Sie waren Pastor, Pilot, Mutter - wenn Kathrin Pläcking alte
Menschen betreut, sieht sie Möglichkeiten. Nicht Grenzen. So kam sie
auf einen schockierenden Zukunftsroman,
in:
TAZ v. 16.06.
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CARSTENS, Peter & Stephan LÖWENSTEIN (2012): Peinlich für wen?
Eklat im
Bundestag: Die abgebrochene Bundestagssitzung ist das Ergebnis
geplanter Spontaneität. Die Union klagt über "unparlamentarisches
Verhalten" und ein "kleines, dreckiges Foulspiel". Das Thema
Betreuungsgeld bleibt ihr erhalten - und birgt weiter
Koalitionssprengstoff,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.06.
CASDORFF, Stephan-Andreas (2012): Vom Kind her denkt niemand.
Betreuungsgeld: Jeder nach seiner Façon, meinte der Alte Fritz. In
Sachen Erziehung hat sich heute allerdings eine antiliberale Haltung
durchgesetzt. Deshalb ist das Betreuungsgeld sinnvoll,
in:
Tagesspiegel v. 16.06.
OESTREICH, Heide (2012): Das Grinsen der Opposition.
Über den
Schiffbruch des Betreuungsgeldes,
in:
TAZ v. 16.06.
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CAPPELAN, Frank (2012): Keine Posse, sondern ein echter Coup!
Opposition
verhindert erste Lesung des Betreuungsgeldes,
in:
DeutschlandRadio v. 15.06.
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PANY, Thomas (2012): Ältere Väter und das Versprechen auf längeres
Leben des Nachwuchses.
Eine
US-Studie suggeriert, dass Spermien von älteren Männern für eine
genetische Programmierung sorgen, die die Lebenserwartung der Kinder
erhöht,
in:
Telepolis v. 14.06.
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Uli Hannemann - Neukölln, mon amour
HANNEMANN, Uli (2012): Der Sieg spricht spanisch.
Hilfe:
Spanien versucht gerade, mit der Krise fertig zu werden.
Berlin-Neukölln kennt gar keinen anderen Zustand. Was kann das
Problemland vom Problemkiez lernen?
in:
TAZ v. 13.06.
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BÖHME, Christian (2012): "Demokratie wird neu verhandelt".
Interview:
Der Historiker Paul Nolte über Herausforderungen und Veränderungen
unseres politischen Systems,
in:
Tagesspiegel v. 13.06.
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PÖLSLER, Gerlinde (2012): "Ein Mann der umfällt, ist auch keine
Hilfe".
Sonja
Lackner hat mehr als 10.000 Kinder auf die Welt geholt was hat
sich in den letzten vier Jahrzehnten im Kreißsaal geändert? Ein
Gespräch über das Gebären,
in:
Falter Nr.24 v. 13.06.
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MOLL, Sebastian (2012): Zweitausend Dollar für ein Zimmer.
New York -
Gentrifizierung:
Die Allianz von Politik, Polizei und Kapital ist der Motor der
Gentrifizierung in New York. Kein Wunder, dass die Occupy-Zelte
abgerissen wurden. Ein ähnliches Exempel hat es bereits schon einmal
gegeben,
in:
Berliner Zeitung v. 12.06.
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HEISE, Katja (2012): Schlank, sympathisch, ledig - sucht.
Mit welchem
Online-Profil finde ich die große Liebe wirklich?
in:
Welt kompakt v. 11.06.
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MÖLLER, Joachim (2012): Es fehlen Fachkräfte, weil die Gesellschaft
altert - stimmt's?
Mythen der
Arbeit: Der demografische Wandel krempelt Arbeitsmarkt und
Gesellschaft kräftig um. Doch die Engpässe, die Unternehmen bei
bestimmten Fachkräften bereits heute beklagen, lassen sich noch nicht
auf den demografischen Wandel zurückführen, erklärt Arbeitsforscher,
in:
Spiegel Online v. 11.06.
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HENRICH, Anke/KIANI-KRESS, Rüdiger/KROKER, Michael/KUTTER, Susanne/SEIWERT,
Martin/SCHUMACHER, Harald (2012): Die Methusalem-Dividende.
Demografie:
Die Deutschen altern schneller als manch andere Gesellschaften. Unter
dem Deckmantel des Komforts für jedermann entwickeln Unternehmen
Produkte und Dienstleistungen für Senioren, die Exportschlager werden
könnten. Aber viele Branchen verschlafen ihre Chance,
in:
Wirtschaftswoche Nr.24 v. 11.06.
"Weil Deutschland besonders
schnell altert, sind die Unternehmen hier Teil eines
Zukunftslabors, in dem sie schon heute Angebote von morgen an
der eigenen Bevölkerung testen können. Was sich im größten
Markt Europas bewährt, wird früher oder später überall gefragt
sein",
meinen die Autoren. Von
Ausgaben für Gesundheit, Reisen und Altersvorsorge erhofft man
sich zukünftig Wirtschaftswachstum. Als Beispiele für Produkte
und Dienstleistungen werden genannt: Assistenzsysteme fürs
Auto, Netzwerke für Ältere wie seniorentreff.de,
Qualifizierungsberatung für Ältere, seniorenadäquate
Wohnformen, Wohnanlagen für Demenzkranke (bei denen eine
Steigerung "bis 2030 auf drei Millionen" erwartet wird),
Haushaltshilfen ("Caregivers") und Pflegedienstleistungen,
innovative Notrufdienste und neue Finanzdienstleistungen.
Druck auf eine Reform des
Krankenversicherungssystems geht von der Pharmabranche aus,
die stärker von altengerechten Medikamenten profitieren
möchte:
"Pharmaunternehmen (...)
müssen sich wegen der Sparzwänge der Krankenkassen auf harte
juristische Auseinandersetzungen einstellen, wenn sie von den
typischen Malaisen des Alterns profitieren wollen."
Einsparpotenziale im
Kranken- und Pflegeversicherungswesen sehen dagegen
Wissenschaftler wie Andreas KRUSE:
"Seit Jahren weisen
Altersforscher nach, dass geistiges Training schon in jüngeren
Jahren nicht nur Gesundheit und Arbeitsfähigkeit fördert. Auch
Demenzerkrankungen lassen sich so auf viele Jahre
hinauszögern."
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FRICKE, Beatrix (2012): Weiblich, kinderlos, glücklich.
Familie:
Frauen ohne Kinder müssen sich oft rechtfertigen. Die Gründe, sich
gegen Nachwuchs zu entscheiden, sind vielfältig,
in:
Berliner Morgenpost v. 09.06.
FRICKE, Beatrix (2012): "Der Mensch findet sein Glück in
Sozialbeziehungen".
Trotzdem
sind nicht unbedingt eigene Kinder der Schlüssel zum Glück, sagt der
Psychologe Professor Walschburger,
in:
Berliner Morgenpost v. 09.06.
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JUNGHÄNEL, Frank (2012): Das bisschen Haushalt.
Professor
Lothar Schneider aus Brandenburg beschäftigt sich wissenschaftlich mit
den Mühen des Alltags. Ein Gespräch über putzende Männer, verzogene
Kinder, alte Rollenverteilungen und neue Herdprämien,
in:
Magazin der Berliner Zeitung v. 09.06.
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HUGUES, Pascale (2012): Ein Kind + eine Mutter.
Mon Berlin:
Alle streiten über die Betreuungsgeld. Dabei ist bei der
Kinderbetreuung die wirklich wichtige Frage: Wo sind heute die
Großeltern, die Brüder und Schwestern, die Onkels und Tanten, die
Freunde der Familie, die Nachbarn?
in:
Tagesspiegel v. 09.06.
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"Die scheinbar
ultratolerante Formel: »Die Eltern müssen die Wahl haben«,
mit der Konsequenz, dass die Anhänger der Lösung Mama/Zuhause
einen finanziellen Ausgleich erhalten, verschleiert in
Wirklichkeit einen gnadenlosen Grabenkrieg", meint
Pascale HUGUES.
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FRÖHLICH, Sonja (2012): Gericht stärkt Rechte der Singles.
Rechtsstreit: Die Partnervermittlung ElitePartner sollte Frau C. die
große Liebe bringen. Doch die Angebote stellten sie nicht zufrieden,
sodass sie den Vertrag mit der Vermittlung vorzeitig kündigte. Die
Agentur klagte - und verlor jetzt vor Gericht. Begründung: Ein solches
Vertrauensverhältnis sei jederzeit kündbar,
in:
Hannoversche Allgemeine Zeitung Online v. 07.06.
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FITTKAU, Ludger (2012): Sprengstoff im rheinland-pfälzischen
Kita-Gesetz.
Mutter klagt
erfolgreich auf Entschädigungszahlung,
in:
DeutschlandRadio v. 07.06.
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PANY, Thomas (2012): FDP-Versicherungspflege.
"Das ist
gegen jede ökonomische Vernunft" - Sozialverbände kritisieren "Pflege-Bahr",
in:
Telepolis v. 06.06.
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Katja Kullmann - Rasende Ruinen
SCHECK, Ramon (2012): Vom Wachsen und Sterben der Städte.
Die
Buchautorin Katja Kullmann spricht über urbanistische Phänomene des
21. Jahrhunderts,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 04.06.
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GOETTLE, Gabriele (2012): Arbeit für 0,00 Euro.
Das soziale
Ehrenamt als kostenlose Ressource,
in:
TAZ v. 04.06.
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KERN,
Ekkehard (2012): "Google will objektiv sein".
Internet-Vordenkerin Mercedes Bunz über die Arbeitsweise von
Suchmaschinen und die Vorsicht der Deutschen,
in:
Welt v. 04.06.
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Ralf Bönt - Das entehrte Geschlecht
HEISE, Katja (2012): "Männer, macht den Mund auf".
Autor Ralf
Bönt über den Antisexismus, der die Frau befreit - und den Mann
vergessen hat,
in:
Welt kompakt v. 04.06.
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ANKENBRAND, Hendrik (2012): Willkommen im Club.
Das
Nachtleben ist das härteste Geschäft der Welt. Ob ein Musikclub länger
als zwei Jahre überlebt, hängt von zwei Fragen ab: Wer kommt rein?
Und, noch wichtiger: Wer nicht?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.06.
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SCHAAF, Julia (2012): Es fühlt sich richtig an und schön und perfekt.
Er ist ein
Ritual, das nach Gestern klingt, nach Kitsch, nach peinlicher
Situation. Trotzdem finden Paare: Ein Heiratsantrag muss sein. Und so
sucht jedes nach der Form die Passt. Hoffentlich,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.06.
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Melanie Mühl - Die Patchwork-Lüge contra
Elisabeth Niejahr - Alles auf Anfang
LUIG,
Judith (2012): Alles Flickwerk, oder was?
Zwei
Autorinnen haben sich Gedanken zur Patchworkfamilie gemacht - und
gegenteilige Schlüsse gezogen. Für die eine ist Trennung Scheitern,
für die andere ein Neustart. Ein Streitgespräch über ein
kompliziertes Lebensmodell,
in:
Welt am Sonntag v. 03.06.
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SCHNEIDER,
Christian (2012): Der Dauerleister.
Diagnosen:
Wie tickt die kommende Politikergeneration? Dritter im sonntaz-Check:
Der SPD-Politiker Carsten Schneider, einst Radsportler in einer
DDR-Kaderschmiede, mit 14 allein zu Haus, dann Jüngster im Bundestag,
in:
TAZ v. 02.06.
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Jörn Morisse & Rasmus Engler - Wovon lebst du eigentlich?
STORCH,
Wenzel (2012): Künstlersozialkasse und Katzenfutter.
Überleben
als Regisseur: Staatliche Filmförderung, Hörspiele für
öffentlich-rechtliche Sender, ab und zu Geld von Kunstsammlern: Der
Regisseur Wenzel Storch lebt nach drei gelobten, aber gefloppten
Filmen von Kurzgeschichten und Malerei. Storchs Videoclip für Bela B
hatte im Netz mehr Zuschauer als seine Filme im Kino,
in:
Spiegel Online v. 01.06.
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SIEMS,
Dorothea (2012): Revolution in den Familien.
Die
Krippenoffensive verändert das Leben von Kindern und Eltern
grundlegend. Einen Großteil seiner Zeit verbringt der Nachwuchs in
Institutionen. Das ist praktisch und wirtschaftlich sinnvoll - aber
manchmal auch sehr öde,
in:
Welt v. 01.06.
"Ganztagsbetreuung von
Kindesbeinen an heißt auch, dass das Mittagessen nicht wie in
der Vergangenheit üblich gemeinsam in der Familie stattfindet.
Vielmehr speisen Kinder und Eltern heute meist getrennt in
unterschiedlichen Kantinen: eine ungeheure
Arbeitserleichterung für die Mütter - aber zweifelsohne auch
ein Verlust an Esskultur",
beschwört Dorothea SIEMS
alte Zeiten. Bezeichnenderweise stammt das Buch
Kochende Leidenschaft, in dem dieser Verlust an
Esskultur ebenfalls beklagt wird, von dem französischen
Soziologen Jean-Claude KAUFMANN. Also aus jenem Land, das die
Ganztageskinderbetreuung schon viel länger als Deutschland
praktiziert!
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SCHENK, Thomas (2012): Die Nimmermüden.
Die Senioren sind für die Wirtschaft
besonders attraktiv: Sie haben Geld, Zeit und bleiben immer länger
gesund. Und keine Konsumentengruppe wächst so schnell wie sie,
in: NZZ Folio, Juni
HEUER, Steffan (2012): Die große Grauzone.
Die mächtigste Lobby in den USA ist
die AARP. An den Senioren kommt kein Politiker vorbei,
in: NZZ Folio, Juni
ENZ, Werner/BENZ, Matthias u.a. (2012): Wer soll das bezahlen?
Die Rentensysteme der
Industrieländer, aber auch in China und Brasilien, geraten in
Schieflage. Ein höheres Pensionsalter ist unausweichlich,
in: NZZ Folio, Juni
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ALBERS, Markus (2012): "Die Rente ist
sicher".
Die Wirtschaftskrise hat viel
privates Vermögen vernichtet. Und an den Staat als Retter im Alter
glaubt kaum noch jemand. Trotzdem reden wir uns ein, dass es schon
irgendwie gut gehen wird. Zu Recht, sagt Vorsorgeexperte Bernd
Raffelhüschen,
in: brand eins, Juni
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Die Altersvorsorge ist uns
dank
Bernd RAFFELHÜSCHEN sicher. Er selber hat ebenfalls
vorgesorgt:
"Nun ist der Rentenexperte,
den Sie hier vor sich haben, ein Beamter. Mit meiner Pension
ist mein Lebensstandard im Alter abgesichert."
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NEON-Titelgeschichte:
Erzählst du Freunden alles?
Was man von seinen liebsten Menschen erwarten darf - und wie
man selbst ein besserer Freund wir |
MOORSTEDT, Tobias (2012):
Hast du gute
Freunde?
Seelenverwandter oder Bürokumpel?
Wer seinen Freundeskreis knallhart analysiert, wird glücklicher -
und selbst ein besserer Freund,
in: Neon, Juni
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ECKARDT, Ann-Kathrin (2012):
Krieg und Liebe.
Gemeinsamkeiten sind gut für die
Liebe, heißt es. Stimmt - doch sie fördern auch Konkurrenz,
in: Neon, Juni
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KALLE, Matthias
(2012): Schreibtischliebe.
Nina trifft Jochen, alles könnte gut
sein - aber die beiden arbeiten zusammen. Was muss passieren, damit
eine Büroaffäre gut geht?
in: Neon,
Juni
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BUCHHOLZ, Jenny (2012):
"Ich springe
in Teiche".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als
die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und
warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, Juni
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Zu den News vom 26. -
31. Mai 2012
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