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Medienberichte über single-dasein.de
 
 
 
   

News vom Oktober 01. - 04. 2010

 
 
     
 
   

Zitate des Monats:

Warum muss ein Akademiker für 8 Euro 10 pro Stunde arbeiten?

"Diese Frage beschäftigt mich schon lange. Es ist leider wahr, dass ich diesen Job nicht im Rahmen einer hochschulfinanzierten Studie durchgeführt habe, sondern schleicht gezwungen war, mich in dieser Billigfrabrik zu bewerben, weil ich nirgendwo sonst etwas fand. Nun habe ich Soziologie studiert, das Fach kennt und braucht keiner. (...). In einer anderen Lebenssituation wäre ich längst aus Deutschland fortgegangen, irgendwohin, wo man es schätzt, wenn jemand drei Sprachen spricht und viel gelesen hat. Ich glaube, es gibt solche Länder.
Ich konnte nicht anders. Davor war ich Freiberufler. Ich zahlte 300 Euro für meine Krankenversicherung und verdiente 900 Euro
, wenn es sehr gut lief. Meistens ging ich aber am Ende des Monats mit 100 Euro plus nach Hause. Das war zu wenig."
(aus: Frank Hertel
"Knochenarbeit", S.35)

"Bedroht die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes die Reproduktion der Mittelklassen trotz des Erwerbs höherer Bildungstitel? Drei zentrale Ergebnisse der hier vorgestellten Studie deuten in diese Richtung.
Erstens findet sich ein erheblicher Teil der Absolventen in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen des flexibilisierten Arbeitsmarktsegmentes wieder (...). Zweitens werden diese Beschäftigungsverhältnisse (...) schlechter entlohnt (...). Drittens schützt eine Herkunft aus den Mittelklassen nicht vor einer Beschäftigung in diesem benachteiligten Arbeitsmarktbereich. (...).
Allerdings (...) bleibt doch der komparative Vorteil der Mittelklassenangehörigen auf dem Arbeitsmarkt erst einmal erhalten. Es deutet sich jedoch eine Ausdifferenzierung dieser privilegierten Gruppe hinsichtlich ihrer beruflichen Erfolgschancen an, so dass auch ein beträchtlicher Teil der Nachkommen der Mittelklassen mittelfristig als Verlierer des Flexibilisierungsprozesses dastehen könnte."

(aus: Jens Ambrasat & Martin Groß "Strukturierte Individualisierung", in: Nicole Burzan & Peter A. Berger (Hrsg.) Dynamiken (in) der gesellschaftlichen Mitte, 2010, S.308f.)

 
 
 
Ab sofort finden Sie auf der Website www.single-luege.de einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.

Den aktuellen Rückblick August 2010 finden Sie hier.

 
       
   
  • KÄMPER, Vera (2010): Single-Börse nur für Hässliche im Netz.
    Sie haben sehr dicke Brillengläser, eine Knollnase oder sind wirklich dick? Sie suchen einen Partner? Dann ist die erste Single-Börse für Hässliche "TheUglyBugBall.net" wohl das Richtige für Sie. Oder etwa nicht?
    in: WAZ Online v. 04.10.
 
   
  • MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2010): Wenn Menschen lieber kinderlos bleiben.
    In der "Childfree"-Bewegung sammeln sich Männer und Frauen ohne Nachwuchs. Einige Frauen sagen, ihnen fehle "Mutterinstinkt",
    in: Tagesspiegel v. 04.10.
    • Anmerkungen:
      Familienpolitiker warten seit Jahren vergeblich, dass endlich einmal ein Kinderfreier in Deutschland gesichtet wird. Sehnsüchtig blickt man deshalb über den großen Teich nach Amerika. Dort gibt es wenigstens eine Childfree-Bewegung.

                  MÜLLER-LISSNER macht sogar Werbung für den Kauf von Kinderfrei-T-Shirts. Dummerweise ist Malcolm McLAREN bereits tot und Vivienne WESTWOOD zu beschäftigt, um die Werbetrommel zu rühren. Wer heute mit einem Kinderfrei-T-Shirt in Deutschland rumläuft, der könnte es weit bringen. Jede Talk-Show würde sich um das begehrte Objekt reißen. Leichter könnte man in Deutschland nicht berühmt werden. Claus HIPP, der in seinem neuen Buch für ein Familienwahlrecht wirbt, würde die Angelegenheit bestimmt sponsern und auch der Politikwissenschaftler Claus LEGGEWIE würde sich darüber ungemein freuen.
                  Also sofort ein T-Shirt kaufen, dann müssten die Journalisten nicht immer mich anmailen, ob ich ich ihnen nicht jemanden vermitteln könnte. Schließlich benötigt Deutschland mehr mutige Unternehmensgründer. Unternehmen Kinderfrei, das wäre noch eine erfolgreiche Marktlücke. Sollten sich keine lebenslang Kinderfreien finden, könnten auch Mütter, deren Kinder das Hotel Mama verlassen haben, die Sache managen. Schließlich werden die ja meistens auch darunter gezählt.
                  MÜLLER-LISSNER weist auch noch auf ein Buch von Laura S. SCOTT hin: Two is enough. Ein Blog zum Thema gibt es auch.
 
     
     
     
     
   
  • Moritz von Uslar - Deutschboden

    • WEIDERMANN, Volker (2010): Der Lebensschock.
      Was sagt die deutsche Literatur heute über unser Land? Manche Romane benehmen sich wie Sachbücher, mit anderen geht es mitten hinein ins blühende Brandenburg, in eine ostdeutsche Kindheit, westdeutsches Seniorenfernsehen und vor allem in die Wahrheit der Literatur,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.10.
 
   
  • ZASTROW, Volker (2010): Konservativ.
    Ein Streitgespräch mit dem frischgebackenen Buchautor und hessischen Ministerpräsidenten a. D. Roland Koch über Familien und Gouvernanten, Weicheier und Reaktionäre,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.10.
 
   
  • Partnerschaften von Ost- und Westdeutschen

    • GERNERT, Johannes & Anja Maier (2010): "Jungen Leuten im Westen kam das pervers vor".
      Beziehungen: Im Osten hat man mit zwanzig geheiratet und früh Kinder bekommen. Im Westen wollte keine Frau Sex mit einem künftigen Papi. Der Sexualforscher Kurt Starke über gesamtdeutsche Partnerwunschbilder,
      in: TAZ v. 02.10.
    • DOMSCHEIT-BERG, Anke (2010): Du machst Angst.
      Einheit: Gemischte Paare gelten weithin als wichtiges Indiz für Integration. Mein Weg zum Westmann hat etwas länger gedauert. Aber die Zeit arbeitet für mich,
      in: TAZ v. 02.10.
    • FRANK, Charlotte (2010): Ost-westliche Beziehungen.
      Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall unterscheiden sich die Lebensläufe junger Erwachsener im einst geteilten Deutschland immer noch. Die jungen Frauen im Osten bekommen früher Kinder, sind seltener verheiratet - und nichts deutet darauf hin, dass sich das ändert. Die wenigen Paare, die aus beiden Teilen des Landes kommen, können von vielen Unterschieden erzählen,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 02.10.
 
   
  • TRAU, Kim (2010): Jetzt rede ich.
    Politik von unten: Die Mehrheit der Trans*Leute lebt unerkannt im gewünschten Geschlecht. Denn wer seine Geschichte erzählt, wird oft ausgeschlossen, wenn es um "uns Frauen" oder "uns Männer" geht. Warum ich trotzdem spreche,
    in: TAZ v. 02.10.
 
     
     
   
  • WÜNDRICH, Bettina (2010): Arbeit.
    Ein Gespräch mit Jutta Allmendinger,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 02.10.
 
   
  • Moritz von Uslar - Deutschboden

    • HÖBEL, Wolfgang (2010): Wo Deutschlands wilde Kerle wohnen.
      Ostprovinz-Reportage "Deutschboden",
      in: Spiegel Online v. 02.10.
    • POROMBKA, Wiebke (2010): Nachrichten aus dem wilden Osten.
      Moritz von Uslar hat drei Monate in der Brandenburgischen Provinz verbracht. Sein Bericht überzeugt, weil er nicht klüger sein will als das Klischee,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.10.
 
     
     
   
  • Thilo Sarrazin - Deutschland schafft sich ab

    • BAX, Daniel (2010): Lob der Selbstzensur.
      Meinungsfreiheit: Nein, man sollte nicht alles in der Öffentlichkeit sagen dürfen. Gerade in Deutschland weiß man: Tabus haben eine zivilisierende Wirkung,
      in: TAZ v. 01.10.
      • Anmerkungen:
        Daniel BAX möchte die Thesen von SARRAZIN auf Rassismus reduzieren, statt den Kern zu benennen: die Forderung nach einer qualitativen Bevölkerungspolitik in Deutschland. Wer wie die taz Tabus fordert, statt die Zahlen, die SARRAZIN über demografische Zusammenhänge in Umlauf bringt, ernsthaft zu überprüfen, der gehört ebenfalls zu den Steigbügelhaltern des Rechtspopulismus. Zur Kinderlosigkeit in Deutschland schreibt SARRAZIN:

                    "Entscheidend ist der wachsende Anteil der lebenslang kinderlosen Frauen: Beim Geburtsjahrgang 1940 hatten 10,6 Prozent der Frauen lebenslang keine Kinder, beim Geburtsjahrgang 1965 waren es bereits über 30 Prozent, und dieser Anteil scheint sich in den jüngeren Geburtsjahrgängen weiter zu erhöhen." (2010, S.345)
                    Diese Zahlen sollten eigentlich mit dem Mikrozensus 2008 aus der Welt sein. Nichtsdestotrotz bezieht sich SARRAZIN weiterhin auf den nationalkonservativen Bevölkerungswissenschaftler Herwig BIRG und dessen Buch "Die demographische Zeitenwende" aus dem Jahr 2001. In einer Fußnote begründet SARRAZIN seine Ignoranz gegenüber den Zahlen des Mikrozensus folgendermaßen:
                    "Birg stützte sich dabei auf die amtliche Totalzählung der Geburtenstatistik sowie auf perinatologische Basiserhebungen der Krankenhäuser in Westfalen-Lippe. Der Unterschied zum Mikrozensus 2008, der für die Kinderlosigkeit der Jahrgänge 1964 bis 1988 einen Anteil Kinderloser von 21 Prozent errechnet, ergibt sich aus dem höheren Kinderlosenanteil der Frauen mit Migrationshintergrund und aus dem Stichprobenfehler des Mikrozensus 2008"
                    Die Studie auf die sich SARRAZIN beruft, wurde im Jahr 1996 veröffentlicht. Die Erhebung liegt also mindestens 15 Jahre zurück. Wie inzwischen bekannt ist, wurde die Anzahl der Spätgebärenden damals weit unterschätzt. Außerdem ist ein Rückschluss von den Geburten des Kreises Westfalen-Lippe auf das Geburtenverhalten in Deutschland sehr gewagt, wenn man weiß, dass die Kinderzahl der Ostfrauen bis zur Jahrtausendwende weit unterschätzt wurde. In der Krankenhausstatistik fehlen zudem die Kinder, die nicht in Krankenhäusern zur Welt kamen.
                    Bislang lässt uns die Wissenschaft mit exakten Zahlen für die jeweiligen Geburtsjahrgänge im Stich. Der Mikrozensus fasst lediglich mehrere Jahrgänge zusammen. Ein Arbeitspapier von Michaela KREYENFELD vom April 2010 sieht die Mikrozensusdaten - im Gegensatz zu SARRAZIN - als die beste derzeit verfügbare Datenquelle zur Kinderlosigkeit in Deutschland (als PDF-Datei hier downloadbar). Ein weiteres Arbeitspapier vom März 2010 (als PDF-Datei hier downloadbar) beschäftigt sich mit der Frage der Brauchbarkeit von Perinatalstatistiken für die Erfassung der Kinderzahl von Frauen. Eine Aussage über die Anzahl der Kinderlosen bestimmter Geburtsjahrgänge fehlt jedoch.
                    Es ist ein trauriges Kapitel, dass sich unsere Wissenschaftler, die sich mit dem demografischen Wandel beschäftigen, der Debatte um SARRAZIN bislang enthalten haben. Man darf sich also nicht wundern, wenn Soziologen in die Polemik flüchten und dafür nur noch Hohn und Spott ernten, wie das Beispiel Armin NASSEHI zeigt.
    • FAHRENHOLZ, Peter (2010): Therapeut und Brandstifter.
      Er will gar nicht debattieren: Wie Thilo Sarrazins Auftritt vor dem Münchner Bürgertum zum Eklat geriet,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 01.10.
      • Anmerkungen:
        Bezeichnend für den falschen Umgang mit SARRAZIN ist der Versuch des Soziologen Armin NASSEHI, der das Argument der natürlichen Ungleichheit, das SARRAZIN in den Ring wirft, durch den Verweis auf soziale Ungleichheit zu entkräften versucht. Er bringt damit das "gediegene Münchner Bürgertum" gegen sich auf, das auf SARRAZINs Seite steht.

                    Der einzige, der SARRAZIN bislang aus seiner Bahn warf, war PLASBERG als er die Statistiken von Thilo SARRAZIN mit Hilfe des Statistischen Bundesamtes entkräftete. Plötzlich stotterte SARRAZIN wie ein Kleinkind. Wo sind also die Wissenschaftler, die sich dieses Falles annehmen?
                    Der Artikel von FAHRENHOLZ zeugt von einer beträchtlichen Selbstgerechtigkeit. Die Qualitätszeitungen könnten ihre Glaubwürdigkeit rasch einbüßen, wenn sie weiterhin einen solchen Kurs fahren. Der Fall SARRAZIN ist auch eine Krise der so genannten Qualitätsmedien. Die Geister, die BILD und SPIEGEL riefen, werden sie nun nicht mehr los. Über seine Zeit als einfacher Arbeiter in einer Billigfirma schreibt der Soziologe Frank HERTEL:
                    "Wenn ich jetzt Kulturberichte im Deutschlandfunk höre und das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung lese, denke ich mir oft, wie klein, unbedeutend und ahnungslos das alles doch ist, obwohl es mir vorher viel bedeutete. Die Probleme der Mittelschicht und des Bildungsbürgertums kommen mir farblos und erfunden vor. Die Beziehungskisten der Spaß- und Singlegesellschaft erscheinen mir wie eingebildetet Kinderkrankheiten, gegen die nur ein hartes Wort hilf. Die Mittelschicht, zu der ich gehöre, kommt mir infantil und unreif vor."
    • SCHIRRMACHER, Frank (2010): Die Zustimmung beunruhigt mich etwas.
      Sein Buch wurde bisher 1,1 Millionen Mal gedruckt. In diesem Gespräch wollen wir herausfinden, wie sehr Thilo Sarrazin an seine biologistischen Thesen glaubt: Werden die Deutschen zu Fossilien in einer muslimisch dominierten Welt? Gehen wie unter, weil sie immer dümmer werden?
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.10.
 
   
NEON-Titelgeschichte: Wie viel Nähe braucht die Liebe?
  • FRITZSCHE, Lara (2010): Wie viel Zeit braucht die Liebe?
    Am  Anfang einer neuen Beziehung klebt man jede freie Minute aufeinander. Dann verringert sich das Bedürfnis nach Zweisamkeit. Klingt romantisch, ist aber völlig okay - und für die Liebe oft sogar das Beste,
    in: Neon, Oktober
  • FRITZSCHE, Lara (2010): "Aufreißen geht schnell, Liebe braucht Zeit".
    Matthias Schweighöfer, 29, kann schön über den Wert der Liebe in unseren Zeiten philosophieren, aber am Ende des Tages will er dann doch immer nur das eine,
    in: Neon, Oktober
 
   
  • KOCH, Christoph (2010): Seid friedlich!
    Der eine hat viel Geld, der andere kaum etwas. Belastet das eine Beziehung? Ein Besuch bei einem modernen Paar,
    in: Neon, Oktober
 
   
  • ZICK, Tobias (2010): Angst wovor?
    Die Angst vor falschen Entscheidungen in der Liebe lähmt eine ganze Generation, warnt der Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer. Sein Appell: den Angstkreis des Perfektionismus durchbrechen!
    in: Neon, Oktober
 
   
  • KALLE, Matthias (2010): Sie zahlt.
    Manchmal finden Menschen wieder zusammen, die sich zwischenzeitlich hassten. Sie haben die Dämonen der Liebe besiegt,
    in: Neon, Oktober
 
   
  • EUL, Alexandra  (2010): "Ich mag Pornos mit Handlung".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, Oktober
 
   
  • Thomas Hettche - Die Liebe der Väter

    • MAZENAUER, Beat (2010): Sturmwarnung.
      Thomas Hettche erzählt in seinem Roman "Die Liebe der Väter" mit viel Gespür für Atmosphäre und Stimmungen eine unglückliche Vatergeschichte,
      in: Literaturkritik, Oktober
 
     
   
  • Elisabeth Badinter - Der Konflikt

    • PERSON, Jutta (2010): Mutti ist die Bestie.
      Die französische Philosophin Elisabeth Badinter hat die sinkenden Geburtenraten der Industrienationen im Blick und findet die Schuldigen gerade im neuen Mutterkult der Öko-Feministinnen,
      in: Cicero Nr.10, Oktober
 
   
  • FRIEBE, Holm (2010): Digitale Boheme revisited.
    Holm Friebe, der zusammen mit Sascha Lobo der digitalen Boheme ihren Namen gab, hält es eigentlich wie die Queen: "Never explain, never complain". Hier stellt er nun doch einige der kursierenden Mißverständisse rund um den Begriff und das neue Arbeitsmodell klar,
    in: Konkret Nr.10, Oktober
 
   
  • Douglas Coupland - Generation A

    • HILDEBRAND, Katrin (2010): Märchen 2.0.
      in: Konkret Nr.10, Oktober
 
   
  • FELDHAUS, Timo (2010): Deutsche Söhne. Guck Dich mal um.
    Diesen Herbst erscheinen vier Bücher von Autoren der deutschen Popliteratur. Zwei halten den alten Standort Berlin-Mitte hoch, zwei handeln von der Kleinstadt, der Provinz, und den dort lebenden Menschen. Es sind Heimattexte, die ein langjähriges Coolness-System der deutschen Gegenwartsliteratur bröckeln lassen, 
    in: de:bug Nr.146, Oktober
 
   

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Bernd Kittlaus
[email protected] Stand: 17. Dezember 2010