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News vom 01. - 06. Februar 2008
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GÜRTLER, Detlef (2008): Du bist Elite,
in: Welt v. 06.02.
- Inhalt:
Detlef GÜRTLER beschäftigt sich mit
dem bestehenden
Bildungsprivileg:
"»Elite
für alle« anstreben - auch wenn erst einmal nur «Bildung für alle
und Elite für einige«
umsetzbar erscheint",
heißt seine Devise.
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WESEMÜLLER, Ellen (2008): Gebären für Deutschland,
in: Berliner Zeitung v. 06.02.
- Inhalt:
WESEMÜLLER kritisiert die
"Du bist Deutschland"-Kampagne, die
bereits seit Dezember läuft:
"Der
versöhnliche Ton, der auf alle angesprochenen Probleme folgt, ist
die Haltung derer, die diese Probleme gar nicht haben: das
akademisch gebildeten Bürgertum. Ein Hohn in den Ohren der Eltern,
die ihren Kindern vom Hartz IV-Geld für 2,28 Euro täglich Essen
kaufen müssen. Über strukturelle Ursachen von Kinderarmut und
Benachteiligung schweigen die Macher, stattdessen wird den
Leidtragenden Begeisterung zur Sache nahe gelegt. Eine uralte
neoliberale Strategie, die aber in ihrer Dreistigkeit immer wieder
überrascht."
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JÄHNER, Harald (2008): Gehen wir abschlaffen!
Die 68er Debatte frisst ihre Kinder - Gab es Parallelen zwischen
1933 und den Antiautoritären?
in: Berliner Zeitung v. 06.02.
- Inhalt:
JÄHNER setzt sich erneut mit
Götz ALY auseinander, diesmal unter Berücksichtigung des
Artikels in der Frankfurter Rundschau vom 30. Januar.
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RAPP, Tobias (2008): Vom Jungen zum Mann,
in: DeutschlandRadio v. 05.02.
- Inhalt:
"Bisher
wurde der britische Schriftsteller
Nick Hornby vor allem mit Geschichten bekannt, die den Jungen im
Mann zum Thema hatten. Er lieferte zum Beispiel die
Vorlage für den Film
»About a Boy«. Sein neuer Roman »Slam« schildert dagegen, wie
ein Junge zum Mann wird",
erläutert Tobias RAPP.
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SCHLÜTER, Christian (2008): Großstadtidylle.
Schöner wohnen in New York,
in: Frankfurter Rundschau v. 05.02.
- Inhalt:
SCHLÜTER widmet sich der Turbo-Gentrifizierung
des New Yorker Stadtviertels Dumbo:
"Down Under the
Manhattan Bridge Overpass".
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SZ-Thema des Tages: Die Erforschung der Midlife-Crisis
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BARTENS, Werner (2008): Das traurige Tief in der Mitte.
Die Midlife-Crisis betrifft Menschen offenbar weltweit - doch
danach geht es meist wieder aufwärts,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.
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MÜLLER-MEININGEN, Julius (2008): Die süße Ausnahme.
Italiener sind länger glücklich,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.
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SZ (2008): "Oh, wie ist mir mies".
Ein Begriff für das Unerklärliche,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.
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Hermann Schreiber - Über die Krise in der Lebensmitte
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BARTENS, Werner (2008): Auf der Suche nach der Gelassenheit.
Der Psychosomatiker Peter Henningsen sit überzeugt, die
Lebenskrise bringt nicht nur Last und Leid, sondern bietet auch
Chancen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.
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BISKY, Jens (2008): Ungwollte Gerechtigkeit.
Eine fulminante Streitschrift gegen das Bildungsprivileg,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.
- Anmerkungen:
Jens BISKY lobt das Buch
"Das Bildungsprivileg" seines
Kollegen Bruno PREISENDÖRFER.
Kompensatorische
Bildung war einst der Begriff, der für die Förderung bildungsferner
Schichten stand. Seit jedoch die erfolgreichen Bildungsaufsteiger
selber Kinder haben, fürchten sie nichts mehr als die Konkurrenz
durch erfolgreiche Aufsteiger aus den Unterschichten.
Ulf
POSCHARDT steht z.B. mit seinen Pöbeleien gegen die Unterschichten
für eine Kanalisation dieser Ängste, die jenen jenseits des eigenen
Milieus die Ausbeutung des Sozialstaats vorwirft.
PREISENDÖRFER
nennt den zentralen Nachteil von Aufsteigern gegenüber den
Etablierten:
"Ein
Kind aus nicht-akademischem Haushalt opfert, wenn es sich anschickt,
die Gipfel der Bildung zu erklimmen, seiner Zukunft die Herkunft,
entfremdet sich mit jedem Schritt von der Familie, von seinem
Milieu. Ein Akademikerkind hingegen verbleibt im vertrauten Umfeld.
Vieles von dem, was wir Begabung nennen, erweist sich bei näherem
Hinsehen als Effekt dieses Vertrautheitsvorschusses."
Single-dasein.de
hat diesen Aspekt radikaler ausformuliert: Das postadoleszente
Single-Dasein ist in der Vergangenheit nicht selten die
Konsequenz eines Aufstiegsversuchs gewesen. Wer Singles auszugrenzen
versucht, der gehört zu den Etablierten, die sich die nachrückende
Konkurrenz vom Halse halten will. Aufstrebende Singles wiederum
haben in Reaktion darauf versucht ihren Lebensstil positiv
umzuwerten.
Die
Debatte um das Single-Dasein kann nicht ohne diesen Hintergrund
verstanden werden. Anhand
zweier Karrierefrauen der Generation Golf
(Geburtselite vs. Aufsteiger) hat
single-dasein.de diesen Aspekt exemplarisch aufgezeigt.
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MÜHL, Melanie (2008): Warum immer gleich so gereizt?
Jean-Claude Kaufmann schaut dem Brodeln unter der
Beziehungsoberfläche zu,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.02.
- Inhalt:
MÜHL stellt das neue Buch
"Was sich liebt, das nervt sich"
des französischen Soziologen
Jean-Claude KAUFMANN vor:
"Kaufmann
seziert Schicht für Schicht unseren Beziehungsärger und legt seinen
Finger tief in die Wunde. Jeder, der dieses Buch liest, wird sich
selbst besser kennenlernen - und vielleicht sogar erschrecken."
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GEYER, Christian (2008): Hände weg von unserer Kindheit!
Jetzt geht die Debatte erst richtig los: Die dilettantische Art,
mit der das Turbo-Gymnasium unter dem Aktenzeichen G 8 eingeführt
wurde, bringt Kinder um entscheidende Lebenserfahrungen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.02.
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GESTERKAMP, Thomas (2008): Acht Zylinder und ein Kind.
Die Tarifrunde hat begonnen: Einst stand der Lohn der
Versorgerväter im Zentrum gewerkschaftlicher Forderungen. Eine
zeitgemäße Strategie braucht andere Konzepte,
in: TAZ v. 04.02.
-
Thomas Gesterkamp - "neue Väter" und die New Economy
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JÄHNER, Harald (2008): Das Gift in den Familien,
in: Berliner Zeitung v. 04.02.
- Anmerkungen:
"1968
war ich fünfzehn Jahre alt. Die Haare hingen mir fast bis auf die
Schultern, und sie sollten im Laufe des Jahres immer länger werden.
Ich war stolz auf meine körperliche Schlaffheit wie viele meines
Alters",
beschreibt
JÄHNER, ein
Angehöriger der Single-Generation,
sein pubertäres 1968er-Gefühl in der wöchentlichen 68er-Serie der
Berliner Zeitung, um sich am Ende vehement gegen Götz ALY
abzugrenzen:
"Wenn
Götz Aly über die »15- bis 25-jährigen von 1968« heute behauptet (Berliner
Zeitung vom 28.1.), sie seien »der Konfrontation um die
NS-Verbrechen ihrer Eltern ausgewichen« und hätten »stattdessen die
Völkermörder in Washington gesucht«, so ist das völlig grotesk".
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MIEGEL, Meinhard (2008): Die Grenzen des materiellen Wachstums.
Zukunft und Risiko die westlichen Gesellschaften sind auf
mögliche substanzielle Wohlstandsverluste kaum vorbereitet,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 04.02.
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PROFIL-Titelgeschichte:
Die betrogene Frau |
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HAMANN, Sibylle & Eva LINSINGER (2008): Die betrogene Frau.
Warum die Gleichberechtigung noch auf sich warten lässt,
in: Profil Nr.6 v. 04.02.
- Inhalt:
Vorabdruck aus dem Buch
"Weißbuch Frauen/Schwarzbuch Männer"
der Profil-Autorinnen Sibylle HAMANN & Eva LINSINGER.
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STEPHAN, Cora (2008): Partisan und Parmesan,
in: DeutschlandRadio v. 03.02.
- Anmerkungen:
Die Frankfurter
Pflasterstrand-Spiegel-Connection
funktioniert immer noch:
Cora STEPHAN lobt das aktuelle
Veteranen-Buch "Der diskrete Charme der Rebellion" von
Reinhard MOHR. Auf Spiegel
Online gibt es Auszüge des Buchs zu lesen:
"Heute gibt's Dresche".
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REIMANN, Katja (2008): Stinkefinger.
Juli Zeh über ihre Klage gegen biometrische Pässe,
in: Tagesspiegel v. 02.02.
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Juli Zeh - Die neue Bescheidenheit
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DOTZAUER, Gregor (2008): Links, linker, linkisch.
Alter Rotwein, neue Schläuche: Über den zweifelhaften Erfolg der
Linkspartei,
in: Tagesspiegel v. 02.02.
- Anmerkungen:
Gregor DOTZAUER schreibt über die
Unversöhnlichkeit zwischen sozialer (Linkspartei) und kultureller
Linke (z.B. Poplinke). DOTZAUER ist der Meinung, dass die soziale
Linke theoriemäßig - im Gegensatz zur kulturellen Linke - nicht auf
der Höhe der Zeit sei:
"Die
Linke zerfällt seit geraumer Zeit in eine soziale und eine
kulturelle Linke. Die soziale Linke steht für Umverteilung von oben
nach unten, für organisierte Interessenvertretung und das Vertrauen
in einen Staat, der in der Lage ist, die geforderte
Verteilungsgerechtigkeit durchzusetzen. Die kulturelle Linke dagegen
steht für die Rechte von Minderheiten, für die informelle Bewegung
und die Skepsis gegenüber etatistischen Lösungen. Das ganze Staats-
und Parteiwesen ist ihr fremd, nachdem es ihr vor allem um Blick-
und Sprachveränderungen geht mit einem abgenutzten Wort: um
Diskurse.
Der
Begriff der kulturellen oder kulturalistischen Linken geht auf
den in Harvard lehrenden afroamerikanischen Literaturwissenschaftler
Henry Louis Gates zurück. In »Loose Canons: Notes on the Culture
Wars« beschrieb er 1992 die stille Allianz von Schwarzen und
Schwulen, Lesben und Hispanos. Man muss davon nicht die geringste
Ahnung haben, um die deutsche Linkspartei zur sozialen Linken zu
rechnen. Ja sie scheut die kulturelle Linke wie der Teufel das
Weihwasser."
Die
Spaltung der Linken geht nicht etwa auf die 1990er Jahre zurück,
sondern ist bereits im
Urkonflikt der so genannten Neuen Linken der
68er-Bewegung angelegt. Auf single-dasein.de wurde
dieser Aspekt auch im Zusammenhang mit dem
Kampf um die Normalfamilie der Neuen Mitte
ausführlich erörtert.
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ARNDT, Corinna (2008): Sieben Kinder pro Frau.
Die Bevölkerungsexplosion beschert Uganda eine unsichere Zukunft,
in: DeutschlandRadio v. 02.02.
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RUTSCHKY, Katharina (2008): Ein Schritt vom Wege...
Alexa Hennig von Lange legt mit "Risiko" einen Thriller vor, der
mit dem aktuellen Familienmodell abrechnet,
in: Frankfurter Rundschau v. 01.02.
- Inhalt:
"Originell ist an diesem Thriller, bei aller Treue
zum Genre, welche Anregungen
Hennig von Lange aus ihrem
Konservatismus bezieht. Schaut man im Vordergrund auf eine Familien-
und Eheproblematik, wie sie nach 68 für normal gehalten wird, weisen
die Katastrophen des Thrillers auf eine altmodische Wertewelt. Da,
so die implizite Botschaft, hätte das alles nicht passieren können!
Diese Kombination von Realismus und Nostalgie hat die Autorin zu
Einfällen inspiriert, die man in sentimentaleren Abrechnungen mit
dem Mutter-Vater-Kind-Modell niemals finden wird", meint
Katharina RUSCHKY.
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ARP, Doris & Melanie HINTER (2008): Rente auf Sozialhilfeniveau.
Wachsene Altersarmut in Deutschland,
in: DeutschlandRadio v. 01.02.
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JÄGER, Michael (2008): Ohne Staat leben.
Lektüren: Michel Foucault und der "linke Neoliberalismus",
in: Freitag Nr.5 v. 01.02.
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Sascha Lobo & Holm Friebe - Wir nennen es Arbeit
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PSYCHOLOGIE
HEUTE-Titelgeschichte:
Loslassen.
Trennungen meistern, frei werden für Neues |
- WOLF, Axel (2008): Warum so
schüchtern?
Schüchternheit ist ein weitverbreitetes, in seiner Destruktivität
aber immer noch unterschätztes Problem. Schüchterne Menschen müssen
sich zu sozialen Kontakten zwingen, obwohl sie gerne mehr davon
hätten. Dieses Dilemma wird von ihrer extremen Selbstbeobachtung
verursacht,
in: Psychologie Heute
Nr.2, Februar
- Inhalt:
"1978
hat der bekannte Sozialpsychologe Philip Zimbardo dieser
Zeitschrift ein Interview gegeben. Er bezeichnete sie als
»Gefängnis im Kopf« (...). Zimbardo war der Pionier in der
Erforschung der Schüchternheit, und er ergründete seither, warum
sei sich fast epidemisch in vielen westlichen Gesellschaften
ausbreitete (...).
Zimbardo
kommt das Verdienst zu, ein psychisches Phänomen auf die
Tagesordnung der psychologischen Forschung gesetzt zu haben, das
bis dahin unterschätzt oder für relativ harmlos gehalten wurde.
(...).
Schüchternheit
ist mit selbstquälerischer, ständiger Selbstbeobachtung verbunden,
mit dem Zwang, sich unablässig zu vergleichen, zu zensieren, immer
mit dem Schlimmsten zu rechnen. Schüchterne fürchten nichts so
sehr wie Blamagen, und sie denken ewig darüber nach, was andere
wohl von ihnen halten.
In zahlreichen Forschungsprojekten ist das Phänomen Schüchternheit
- auch unter der
Rubrik »soziale Phobie« oder »soziale Angst« - noch genauer
untersucht worden (...).
Im
Zentrum des Problems steht ein Vermeidungsverhalten (...).
Einige Schüchterne isolieren sich nach und nach so sehr, dass
sie unter
Einsamkeit und schließlich Depression leiden", meint Axel
WOLF.
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- OTTO, Anne (2008): "Darf ich bitten?"
Tanzen boomt. Nicht nur in Fernsehshows. Ob Tango, Sals oder
Walzer, immer mehr Deutsche besuchen Tanzkurse. Warum das gemeinsame
Tanzen eine Renaissance erfährt und was wir daran so lieben, haben
mittlerweile auch Psychologen erforscht,
in: Psychologie Heute
Nr.2, Februar
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- KUNZ, Gabriele (2008): Väter brauchen
Geld.
Die Vorstellung vom Mann als Ernährer der Familie scheint noch in
vielen Arbeitgeberköpfen herumzugeistern: Väter verdienen mehr als
kinderlose Männer,
in: Psychologie Heute
Nr.2, Februar
- Anmerkungen:
KUNZ stellt eine Studie von Matthias
POLLMANN-SCHULT & Martin DIEWALD vor:
"Das
Einkommen von Vätern mit einer Berufsausbildung steigt mit der
Anzahl der Kinder und liegt über dem von kinderlosen Männern mit
einer Partnerin. Vor allem hochqualifizierte verzeichnen
überproportional hoche Einkommensanstiege. Akademiker mit einem Kind
verdienen rund vier Prozent mehr als gleich qualifizierte kinderlose
Männer, und Akademiker mit zwei Kindern haben einen
Einkommensvorsprung von rund sechs Prozent."
Die
Studie wurde bereits im
September 2007 in der Kölner
Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie vorgestellt.
Die Ergebnisse bestätigen eindrucksvoll die Kritik von
single-dasein.de am Single-Mythos, die im Buch
"Die Single-Lüge"
ausführlich dargelegt wird.
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NEON-Titelgeschichte:
Liebe braucht Eifersucht.
Warum es jeder Beziehung hielft, wenn
man sich seines Partners nicht allzu sicher ist |
- DILLIG, Annabel (2008): Gutes Gift.
Eifersucht macht krank, ruiniert Beziehungen und ist nicht
vereinbar mit der modernen Welt. Trotzdem gelingt es einfach nicht
sie abzuschaffen. Vielleicht zum Glück. Denn in der richtigen Dosis
verabreicht, kann sie eine Liebe retten,
in: Neon, Februar
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- EUL, Alexandra (2008): "Mein
Traumjob ist Hausmütterchen!".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
Februar
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- KOCH, Christoph & Mathias IRLE (2008):
Mein lieber Freund!
Die Fernfreundschaft ist komplizierter als die Fernbeziehung: Man
heult seltener am Telefon und verdächtigt den anderen nicht ständig
der Untreue. Doch dafür lebt man sich Schritt für Schritt auseinander.
Unsere Autoren, selbst erfahrene Long-Distance-Freunde, raten: einfach
mal über alles schreiben,
in: Neon, Februar
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- KULLMANN, Kerstin (2008): Geschlossene
Gesellschaft.
Frauen sind gut ausgebildet, fleißig und kompetent, Männer machen
Karriere. Das ist kein Klischee, sondern immer noch die Wahrheit. Die
Autorin Annette Anton erklärt, warum es nicht reicht, besser als ein
Mann zu sein - und wie sie selbst der Mädchenfalle entkam,
in: Neon, Februar
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 20.
- 31. Januar 2008
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