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Medienberichte über single-dasein.de
 
       
       
   

News vom 01. - 06. Februar 2008

 
       
     
       
   

Zitate des Monats:

Generation Kinderlos

Die "praktische Bevölkerungspolitik des Berliners der Nachkriegszeit hat längst das berühmte Zweikindersystem über Bord geworfen und schwankt zwischen Ein- und Keinkindersystem. (...). Die gute Hälfte der Nachkriegsehen dürfte auf jeden Fall kinderlos sein und bleiben!" (S.26f.)

"Wir gehen aus von den voraussichtlichen Eheschließungen und schützen die Geburtenzahl pro Ehe, während die Reichsstatistik die »Frauen im gebärfähigen Alter« zugrunde legt. Wir halten diese Methode deshalb für wenig glücklich, weil nach unserer Auffassung die höheren Altersklassen der Frauen von Jahr zu Jahr eine geringere Rolle für die Geburten spielen; immer mehr drängen sich diese in die ersten Jahre der Ehe zusammen." (S.209)
(Ernst Kahn "Der internationale Geburtenstreik", 1930)

 
       
       
   
  • GÜRTLER, Detlef (2008): Du bist Elite,
    in: Welt v. 06.02.
    • Inhalt:
      Detlef GÜRTLER beschäftigt sich mit dem bestehenden Bildungsprivileg:

                  "»Elite für alle« anstreben - auch wenn erst einmal nur «Bildung für alle und Elite für einige« umsetzbar erscheint", heißt seine Devise.
 
   
  • WESEMÜLLER, Ellen (2008): Gebären für Deutschland,
    in: Berliner Zeitung v. 06.02.
    • Inhalt:
      WESEMÜLLER kritisiert die "Du bist Deutschland"-Kampagne, die bereits seit Dezember läuft:

                  "Der versöhnliche Ton, der auf alle angesprochenen Probleme folgt, ist die Haltung derer, die diese Probleme gar nicht haben: das akademisch gebildeten Bürgertum. Ein Hohn in den Ohren der Eltern, die ihren Kindern vom Hartz IV-Geld für 2,28 Euro täglich Essen kaufen müssen. Über strukturelle Ursachen von Kinderarmut und Benachteiligung schweigen die Macher, stattdessen wird den Leidtragenden Begeisterung zur Sache nahe gelegt. Eine uralte neoliberale Strategie, die aber in ihrer Dreistigkeit immer wieder überrascht."
 
   
  • JÄHNER, Harald (2008): Gehen wir abschlaffen!
    Die 68er Debatte frisst ihre Kinder - Gab es Parallelen zwischen 1933 und den Antiautoritären?
    in: Berliner Zeitung v. 06.02.
    • Inhalt:
      JÄHNER setzt sich erneut mit Götz ALY auseinander, diesmal unter Berücksichtigung des Artikels in der Frankfurter Rundschau vom 30. Januar.

 
   
  • RAPP, Tobias (2008): Vom Jungen zum Mann,
    in: DeutschlandRadio v. 05.02.
    • Inhalt:
      "
      Bisher wurde der britische Schriftsteller Nick Hornby vor allem mit Geschichten bekannt, die den Jungen im Mann zum Thema hatten. Er lieferte zum Beispiel die Vorlage für den Film »About a Boy«. Sein neuer Roman »Slam« schildert dagegen, wie ein Junge zum Mann wird", erläutert Tobias RAPP.
 
   
  • SCHLÜTER, Christian (2008): Großstadtidylle.
    Schöner wohnen in New York,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.02.
    • Inhalt:
      SCHLÜTER widmet sich der Turbo-Gentrifizierung des New Yorker Stadtviertels Dumbo:
      "Down Under the Manhattan Bridge Overpass".
 
   
  • SZ-Thema des Tages: Die Erforschung der Midlife-Crisis

    • BARTENS, Werner (2008): Das traurige Tief in der Mitte.
      Die Midlife-Crisis betrifft Menschen offenbar weltweit - doch danach geht es meist wieder aufwärts,
      in: Süddeutsche Zeitung  v. 04.02.
    • MÜLLER-MEININGEN, Julius (2008): Die süße Ausnahme.
      Italiener sind länger glücklich,
      in: Süddeutsche Zeitung  v. 04.02.
    • SZ (2008): "Oh, wie ist mir mies".
      Ein Begriff für das Unerklärliche,
      in: Süddeutsche Zeitung  v. 04.02.
      • Hermann Schreiber - Über die Krise in der Lebensmitte
    • BARTENS, Werner (2008): Auf der Suche nach der Gelassenheit.
      Der Psychosomatiker Peter Henningsen sit überzeugt, die Lebenskrise bringt nicht nur Last und Leid, sondern bietet auch Chancen,
      in: Süddeutsche Zeitung  v. 04.02.
 
   
  • BISKY, Jens (2008): Ungwollte Gerechtigkeit.
    Eine fulminante Streitschrift gegen das Bildungsprivileg,
    in: Süddeutsche Zeitung  v. 04.02.
    • Anmerkungen:
      Jens BISKY lobt das Buch "Das Bildungsprivileg" seines Kollegen Bruno PREISENDÖRFER.

                  Kompensatorische Bildung war einst der Begriff, der für die Förderung bildungsferner Schichten stand. Seit jedoch die erfolgreichen Bildungsaufsteiger selber Kinder haben, fürchten sie nichts mehr als die Konkurrenz durch erfolgreiche Aufsteiger aus den Unterschichten.
                  Ulf POSCHARDT steht z.B. mit seinen Pöbeleien gegen die Unterschichten für eine Kanalisation dieser Ängste, die jenen jenseits des eigenen Milieus die Ausbeutung des Sozialstaats vorwirft.
                  PREISENDÖRFER nennt den zentralen Nachteil von Aufsteigern gegenüber den Etablierten:
                  "Ein Kind aus nicht-akademischem Haushalt opfert, wenn es sich anschickt, die Gipfel der Bildung zu erklimmen, seiner Zukunft die Herkunft, entfremdet sich mit jedem Schritt von der Familie, von seinem Milieu. Ein Akademikerkind hingegen verbleibt im vertrauten Umfeld. Vieles von dem, was wir Begabung nennen, erweist sich bei näherem Hinsehen als Effekt dieses Vertrautheitsvorschusses."
                  Single-dasein.de hat diesen Aspekt radikaler ausformuliert: Das postadoleszente Single-Dasein  ist in der Vergangenheit nicht selten die Konsequenz eines Aufstiegsversuchs gewesen. Wer Singles auszugrenzen versucht, der gehört zu den Etablierten, die sich die nachrückende Konkurrenz vom Halse halten will. Aufstrebende Singles wiederum haben in Reaktion darauf versucht ihren Lebensstil positiv umzuwerten.
                  Die Debatte um das Single-Dasein kann nicht ohne diesen Hintergrund verstanden werden. Anhand zweier Karrierefrauen der Generation Golf (Geburtselite vs. Aufsteiger) hat single-dasein.de diesen Aspekt exemplarisch aufgezeigt.
 
   
  • MÜHL, Melanie (2008): Warum immer gleich so gereizt?
    Jean-Claude Kaufmann schaut dem Brodeln unter der Beziehungsoberfläche zu,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.02.
    • Inhalt:
      MÜHL stellt das neue Buch
      "Was sich liebt, das nervt sich" des französischen Soziologen Jean-Claude KAUFMANN vor:
                  "Kaufmann seziert Schicht für Schicht unseren Beziehungsärger und legt seinen Finger tief in die Wunde. Jeder, der dieses Buch liest, wird sich selbst besser kennenlernen - und vielleicht sogar erschrecken."
 
   
  • GEYER, Christian (2008): Hände weg von unserer Kindheit!
    Jetzt geht die Debatte erst richtig los: Die dilettantische Art, mit der das Turbo-Gymnasium unter dem Aktenzeichen G 8 eingeführt wurde, bringt Kinder um entscheidende Lebenserfahrungen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.02.
 
   
  • GESTERKAMP, Thomas (2008): Acht Zylinder und ein Kind.
    Die Tarifrunde hat begonnen: Einst stand der Lohn der Versorgerväter im Zentrum gewerkschaftlicher Forderungen. Eine zeitgemäße Strategie braucht andere Konzepte,
    in: TAZ v. 04.02.
    • Thomas Gesterkamp - "neue Väter" und die New Economy
 
   
  • JÄHNER, Harald (2008): Das Gift in den Familien,
    in: Berliner Zeitung v. 04.02.
    • Anmerkungen:
      "
      1968 war ich fünfzehn Jahre alt. Die Haare hingen mir fast bis auf die Schultern, und sie sollten im Laufe des Jahres immer länger werden. Ich war stolz auf meine körperliche Schlaffheit wie viele meines Alters",
                  beschreibt JÄHNER, ein Angehöriger der Single-Generation, sein pubertäres 1968er-Gefühl in der wöchentlichen 68er-Serie der Berliner Zeitung, um sich am Ende vehement gegen Götz ALY abzugrenzen:
                  "Wenn Götz Aly über die »15- bis 25-jährigen von 1968« heute behauptet (Berliner Zeitung vom 28.1.), sie seien »der Konfrontation um die NS-Verbrechen ihrer Eltern ausgewichen« und hätten »stattdessen die Völkermörder in Washington gesucht«, so ist das völlig grotesk".
 
   
  • MIEGEL, Meinhard (2008): Die Grenzen des materiellen Wachstums.
    Zukunft und Risiko – die westlichen Gesellschaften sind auf mögliche substanzielle Wohlstandsverluste kaum vorbereitet,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 04.02.
 
   
PROFIL-Titelgeschichte: Die betrogene Frau
  • HAMANN, Sibylle & Eva LINSINGER (2008): Die betrogene Frau.
    Warum die Gleichberechtigung noch auf sich warten lässt,
    in: Profil Nr.6 v. 04.02.
    • Inhalt:
      Vorabdruck aus dem Buch "Weißbuch Frauen/Schwarzbuch Männer" der Profil-Autorinnen Sibylle HAMANN & Eva LINSINGER.
 
   
  • STEPHAN, Cora (2008): Partisan und Parmesan,
    in: DeutschlandRadio v. 03.02.
    • Anmerkungen:
      Die Frankfurter Pflasterstrand-Spiegel-Connection funktioniert immer noch: Cora STEPHAN lobt das aktuelle Veteranen-Buch "Der diskrete Charme der Rebellion" von Reinhard MOHR. Auf Spiegel Online gibt es Auszüge des Buchs zu lesen: "Heute gibt's Dresche"
 
     
     
   
  • REIMANN, Katja (2008): Stinkefinger.
    Juli Zeh über ihre Klage gegen biometrische Pässe,
    in: Tagesspiegel v. 02.02.
    • Juli Zeh - Die neue Bescheidenheit
 
   
  • DOTZAUER, Gregor (2008): Links, linker, linkisch.
    Alter Rotwein, neue Schläuche: Über den zweifelhaften Erfolg der Linkspartei,
    in: Tagesspiegel v. 02.02.
    • Anmerkungen:
      Gregor DOTZAUER schreibt über die Unversöhnlichkeit zwischen sozialer (Linkspartei) und kultureller Linke (z.B. Poplinke). DOTZAUER ist der Meinung, dass die soziale Linke theoriemäßig - im Gegensatz zur kulturellen Linke - nicht auf der Höhe der Zeit sei:

                  "Die Linke zerfällt seit geraumer Zeit in eine soziale und eine kulturelle Linke. Die soziale Linke steht für Umverteilung von oben nach unten, für organisierte Interessenvertretung und das Vertrauen in einen Staat, der in der Lage ist, die geforderte Verteilungsgerechtigkeit durchzusetzen. Die kulturelle Linke dagegen steht für die Rechte von Minderheiten, für die informelle Bewegung und die Skepsis gegenüber etatistischen Lösungen. Das ganze Staats- und Parteiwesen ist ihr fremd, nachdem es ihr vor allem um Blick- und Sprachveränderungen geht – mit einem abgenutzten Wort: um Diskurse.
                  Der Begriff der kulturellen – oder kulturalistischen – Linken geht auf den in Harvard lehrenden afroamerikanischen Literaturwissenschaftler Henry Louis Gates zurück. In »Loose Canons: Notes on the Culture Wars« beschrieb er 1992 die stille Allianz von Schwarzen und Schwulen, Lesben und Hispanos. Man muss davon nicht die geringste Ahnung haben, um die deutsche Linkspartei zur sozialen Linken zu rechnen. Ja sie scheut die kulturelle Linke wie der Teufel das Weihwasser."
                  Die Spaltung der Linken geht nicht etwa auf die 1990er Jahre zurück, sondern ist bereits im Urkonflikt der so genannten Neuen Linken der 68er-Bewegung angelegt. Auf single-dasein.de wurde dieser Aspekt auch im Zusammenhang mit dem Kampf um die Normalfamilie der Neuen Mitte ausführlich erörtert.
 
   
  • ARNDT, Corinna (2008): Sieben Kinder pro Frau.
    Die Bevölkerungsexplosion beschert Uganda eine unsichere Zukunft,
    in: DeutschlandRadio v. 02.02.
 
   
  • RUTSCHKY, Katharina (2008): Ein Schritt vom Wege...
    Alexa Hennig von Lange legt mit "Risiko" einen Thriller vor, der mit dem aktuellen Familienmodell abrechnet,
    in: Frankfurter Rundschau v. 01.02.
    • Inhalt:
      "Originell ist an diesem Thriller, bei aller Treue zum Genre, welche Anregungen Hennig von Lange aus ihrem Konservatismus bezieht. Schaut man im Vordergrund auf eine Familien- und Eheproblematik, wie sie nach 68 für normal gehalten wird, weisen die Katastrophen des Thrillers auf eine altmodische Wertewelt. Da, so die implizite Botschaft, hätte das alles nicht passieren können! Diese Kombination von Realismus und Nostalgie hat die Autorin zu Einfällen inspiriert, die man in sentimentaleren Abrechnungen mit dem Mutter-Vater-Kind-Modell niemals finden wird", meint Katharina RUSCHKY.
 
     
     
   
  • ARP, Doris & Melanie HINTER (2008): Rente auf Sozialhilfeniveau.
    Wachsene Altersarmut in Deutschland,
    in: DeutschlandRadio v. 01.02.
 
   
  • JÄGER, Michael (2008): Ohne Staat leben.
    Lektüren: Michel Foucault und der "linke Neoliberalismus",
    in: Freitag Nr.5 v. 01.02.
    • Sascha Lobo & Holm Friebe - Wir nennen es Arbeit
 
   
PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte:
Loslassen.
Trennungen meistern, frei werden für Neues
  • WOLF, Axel (2008): Warum so schüchtern?
    Schüchternheit ist ein weitverbreitetes, in seiner Destruktivität aber immer noch unterschätztes Problem. Schüchterne Menschen müssen sich zu sozialen Kontakten zwingen, obwohl sie gerne mehr davon hätten. Dieses Dilemma wird von ihrer extremen Selbstbeobachtung verursacht,
    in:
    Psychologie Heute Nr.2, Februar
    • Inhalt:
      "1978 hat der bekannte Sozialpsychologe Philip Zimbardo dieser Zeitschrift ein Interview gegeben. Er bezeichnete sie als »Gefängnis im Kopf« (...). Zimbardo war der Pionier in der Erforschung der Schüchternheit, und er ergründete seither, warum sei sich fast epidemisch in vielen westlichen Gesellschaften ausbreitete (...).

                  Zimbardo kommt das Verdienst zu, ein psychisches Phänomen auf die Tagesordnung der psychologischen Forschung gesetzt zu haben, das bis dahin unterschätzt oder für relativ harmlos gehalten wurde. (...).
                  Schüchternheit ist mit selbstquälerischer, ständiger Selbstbeobachtung verbunden, mit dem Zwang, sich unablässig zu vergleichen, zu zensieren, immer mit dem Schlimmsten zu rechnen. Schüchterne fürchten nichts so sehr wie Blamagen, und sie denken ewig darüber nach, was andere wohl von ihnen halten.
      In zahlreichen Forschungsprojekten ist das Phänomen Schüchternheit - auch unter der Rubrik »soziale Phobie« oder »soziale Angst« - noch genauer untersucht worden (...).

                  Im Zentrum des Problems steht ein Vermeidungsverhalten (...). Einige Schüchterne isolieren sich nach und nach so sehr, dass sie unter Einsamkeit und schließlich Depression leiden", meint Axel WOLF.
 
   
  • OTTO, Anne (2008): "Darf ich bitten?"
    Tanzen boomt. Nicht nur in Fernsehshows. Ob Tango, Sals oder Walzer, immer mehr Deutsche besuchen Tanzkurse. Warum das gemeinsame Tanzen eine Renaissance erfährt und was wir daran so lieben, haben mittlerweile auch Psychologen erforscht,
    in:
    Psychologie Heute Nr.2, Februar
 
   
  • KUNZ, Gabriele (2008): Väter brauchen Geld.
    Die Vorstellung vom Mann als Ernährer der Familie scheint noch in vielen Arbeitgeberköpfen herumzugeistern: Väter verdienen mehr als kinderlose Männer,
    in:
    Psychologie Heute Nr.2, Februar
    • Anmerkungen:
      KUNZ stellt eine Studie von Matthias POLLMANN-SCHULT & Martin DIEWALD vor:

                  "Das Einkommen von Vätern mit einer Berufsausbildung steigt mit der Anzahl der Kinder und liegt über dem von kinderlosen Männern mit einer Partnerin. Vor allem hochqualifizierte verzeichnen überproportional hoche Einkommensanstiege. Akademiker mit einem Kind verdienen rund vier Prozent mehr als gleich qualifizierte kinderlose Männer, und Akademiker mit zwei Kindern haben einen Einkommensvorsprung von rund sechs Prozent."
                  Die Studie wurde bereits im September 2007 in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie vorgestellt. Die Ergebnisse bestätigen eindrucksvoll die Kritik von single-dasein.de am Single-Mythos, die im Buch "Die Single-Lüge" ausführlich dargelegt wird.
 
   
NEON-Titelgeschichte:
Liebe braucht Eifersucht.
Warum es jeder Beziehung hielft, wenn man sich seines Partners nicht allzu sicher ist
  • DILLIG, Annabel (2008): Gutes Gift.
    Eifersucht macht krank, ruiniert Beziehungen und ist nicht vereinbar mit der modernen Welt. Trotzdem gelingt es einfach nicht sie abzuschaffen. Vielleicht zum Glück. Denn in der richtigen Dosis verabreicht, kann sie eine Liebe retten,
    in: Neon,
    Februar
 
   
  • EUL, Alexandra  (2008): "Mein Traumjob ist Hausmütterchen!".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, Februar
 
   
  • KOCH, Christoph & Mathias IRLE (2008): Mein lieber Freund!
    Die Fernfreundschaft ist komplizierter als die Fernbeziehung: Man heult seltener am Telefon und verdächtigt den anderen nicht ständig der Untreue. Doch dafür lebt man sich Schritt für Schritt auseinander. Unsere Autoren, selbst erfahrene Long-Distance-Freunde, raten: einfach mal über alles schreiben,
    in: Neon,
    Februar
 
   
  • KULLMANN, Kerstin (2008): Geschlossene Gesellschaft.
    Frauen sind gut ausgebildet, fleißig und kompetent, Männer machen Karriere. Das ist kein Klischee, sondern immer noch die Wahrheit. Die Autorin Annette Anton erklärt, warum es nicht reicht, besser als ein Mann zu sein - und wie sie selbst der Mädchenfalle entkam,
    in: Neon,
    Februar
 
   

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Zu den News vom   20. - 31. Januar 2008

 
       
   
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