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Medienrundschau:
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News vom 01. - 09. Juli 2008
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Zitat
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Generation Umhängetasche
"Fragen Sie sich auch
manchmal, warum Sie jeden Tag Ihren halben Haushalt mit sich
herumschleppen? Und zwar in einer Tasche, die eigentlich für
Fahrradkuriere konzipiert wurde? Sind Sie Fahrradkurrier? Haben
Sie überhaupt ein Fahrrad? Ich nicht.
Diese
monströse Umhängetasche ist in Wahrheit ein Mühlstein, der Sie
hinabzieht in einen Abgrund aus romantischer Regression und
depressivem Stillstand. Sie ist das Symbol Ihres Status: nicht
mehr ganz jung und dafür total gut ausgebildet, nicht mehr ganz
dumm und doch nicht so klug, um die
Zeichen der Zeit zu erkennen und sich einem
verantwortungsvollen, neuen Lebensabschnitt zu stellen: dem
Erwachsensein."
(aus: Martin Reichert: "Wenn
ich mal groß bin", 2008, S.8)
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WORATSCHKA, Rainer (2008): Zum Leben zu wenig.
Rentenversicherer warnen vor Altersarmut,
in: Tagesspiegel v. 09.07.
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SEIBEL, Andrea & Ulrich CLAUß (2008): "Die hören nicht mehr zu".
Die Sozialdemokraten sind schlecht gelaunte Opfer des eigenen
Erfolgs geworden, weil Aufsteiger sie nicht mehr brauchen, sagt der
Göttinger Parteienforscher Franz Walter. Der CDU attestiert er
heitere Aufgeschlossenheit gegenüber modernen Lebenskonzepten,
in: Welt v. 09.07.
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HACKENSBERGER, Alfred (2008): Goldgräberstimmung in Tanger.
Dort, wo existenzialistische Literaten wie William S. Burroughs,
Jane oder Paul Bowles Haschischmarmelade verspeisten, dreht nun das
internationale Immobilien-Jetset am Rad. Die Hafenstadt an der
marokkanischen Küste ist im Umbruch, und die Dekadenz erfindet sich
dabei neu,
in: TAZ v. 08.07.
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WINKELMANN, Ulrike (2008): Die Lindenstraße der Datensammler.
Gibt es in Deutschland tatsächlich Armut? Sind kinderlose Männer
dumm? Seit 25 Jahren misst das Sozio-oekonomische Panel so genau wie
kein anderes Instrument deutsche Zustände. Ein Grund zu gratulieren,
in: TAZ v. 07.07.
- Anmerkungen:
Zur 25. Erhebungswelle des Sozio-ökonomischen
Panel (SOEP) verklärt Ulrike WINKELMANN das Erhebungsinstrument.
"Anhand
der über die Jahre auflaufenden Daten wurde in den späten 80ern zum
Beispiel erkennbar, dass Armut in Deutschland ein individuell
vorübergehendes Phänomen war: Die Rede von der
»Zwei-Drittel-Gesellschaft«, in der ein Drittel dauerhaft
ausgeschlossen war, traf gar nicht zu. Denn die Betroffenen waren
meist nur kurzfristig arbeitslos.
Möglicherweise
aus anhaltendem Stolz über diese wichtige Erkenntnis haben Gert
Wagner und Co noch 2004 zum Höhepunkt der Hartz-IV-Debatte erklärt,
das mit der Ungleichheit in Deutschland sei alles nur halb so wild.
Doch dann muss sich in kurzer Zeit die Botschaft der Daten verändert
haben",
meint WINKELMANN.
War
es wirklich die "Botschaft der Daten"?
Im
Gegensatz zum Familien-Survey werden im SOEP die
haushaltsübergreifenden Sozialbeziehungen vernachlässigt. Weder
Partnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt noch die multilokale
Mehrgenerationenfamilie sind deshalb erfasst worden.
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MEDICK, Veit (2008): Harem könnte bald legal werden.
Politiker fürchten, mit der geplanten neuen Eheregelung ließen sich
bald zwei Partner heiraten - einmal kirchlich, einmal standesamtlich.
Auch die Imam-Ehe sei dann legal, sagen Islamkritiker. SPD-Mann
Wiefelspütz will die Reform korrigieren,
in: TAZ v. 07.07.
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BRAUER, Angelika (2008): "Und was heißt das für die Steuer?"
Der Philosoph Stefan Gosepath über Gerechtigkeitssinn und
Chancengleichheit,
in: Tagesspiegel v. 07.07.
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JANDER, Martin (2008): Im Rausch der Rebellion.
1968 und kein Ende: Drei Neuerscheinungen erinnern (selbst)kritisch
an Ungehorsam, Drogen und Widersprüche,
in: Tagesspiegel v. 07.07.
- Inhalt:
"Im Kern findet und das ist nicht nur bei den hier
vorgestellten Büchern von
Wolfgang Kraushaar,
Reinhard Mohr und
Peter Schneider der Fall eine neue Rezeption der in den wilden
Jahren häufig vehement zurückgewiesenen Kritiken an der
Studentenbewegung und ihrer Autoren statt", meint JANDER.
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BEBBER, Werner van (2008): "Eigentlich müssten wir dich umlegen
später, sorry",
in: Tagesspiegel v. 07.07.
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OLOEW, Matthias (2008): Der Fluss und die Stadt.
London, Hamburg, Lissabon: Mehr und mehr Metropolen holen ihre
Gewässer ins Stadtbild zurück. In Berlin droht das zu scheitern,
in: Tagesspiegel v. 06.07.
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JESKA, Andrea (2008): Ins Netz gehen.
Sie ist Mitte vierzig und sucht einen Partner. Ein halbes Jahr lang
hat sie versucht, ihn über eine Agentur im Internet zu finden. Was sie
sich wünschte, war ein Gefährte. Was sie bekam, war ein Profil,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.07.
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DRIBBUSCH, Barbara (2008): Allein unter Männern.
Die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) klagt über
Probleme erfolgreicher Frauen bei der Suche nach einem Partner. Für
ältere Frauen gibt es indessen neue Wege bei der Männersuche,
in: TAZ v. 04.07.
- Inhalt:
Anlässlich der Klage der frischgewählten 55-jährigen Dresdner
Oberbürgermeisterin Helma OROSZ in der Bunten über fehlende
Männer für Karrierefrauen, lässt DRIBBUSCH Artikel im
Tagesspiegel,
im
Stern und in der
NZZaS, Revue passieren, die sich in letzter Zeit mit
diesem Thema befasst haben.
"Entweder
Abstriche machen bei der Romantik oder aber einen Mann akzeptieren,
der zum Repräsentieren nicht taugt, der auf Partys weder die
richtigen Witze reißt noch einen tollen Job vorweisen kann - das
dürfte vielen Frauen zu sehr nach »Notlösung« klingen. Man kann es
aber auch pragmatischer sehen", z.B. wie
Kim CATRALL, bekannt
aus Sex and the City, meint DRIBBUSCH.
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KIPPING, Katja (2008): Nonne, Mutter, Hure.
Feuchtgebiete, Lady Ray und "Sex and the City": ein neuer
Feminismus? Fakt ist, auch heute noch haben Frauen gegen die
Degradierung zum Objekt zu kämpfen,
in: Tagesspiegel v. 04.07.
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Stern-Titelgeschichte:
Männer um die 50.
Wovon sie träumen, was sie
leisten - und warum das Beste noch vor ihnen liegt |
- STOESSINGER, Michael (2008): Das Beste
kommt noch,
in: Stern Nr.28 v. 03.07.
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Zeit-Thema:
Warum Frauen länger leben |
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KIYAK,
Mely (2008): Und was ist mir uns?
Die Debatte um den neuen Feminismus ist eine realitätsferne
Veranstaltung weißer, christlicher Mittelschichtsfrauen. Dass muss
sich ändern,
in: Die ZEIT Nr.28 v. 03.07.
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MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2008): Wer's leiden mag.
Helma Orosz, die neue Oberbürgermeisterin von Dresden, klagt
öffentlich über ihre schwierige Partnersuche. Es gibt zu wenig Männer,
die mit erfolgreichen Frauen zusammen sein wollen, sagt sie,
in: Tagesspiegel v. 03.07.
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OBERLÄNDER, Jan (2008): Werdet erwachsen!
Statt Dauerparty lieber mal ausschlafen. Martin Reichert schreibt
über seine Generation, den Zwang jung und hip zu sein und den Wunsch
diese Lebensphase abzuschließen,
in: Tagesspiegel v. 03.07.
- Inhalt:
"Irgendwann
im Leben ist es einfach Zeit, Ballast abzuwerfen.
Eben
darüber hat Reichert jetzt ein Buch geschrieben. Genauer:
Eine witzige Anleitung zum Erwachsenwerden für die »Generation
Umhängetasche«.
»Wenn ich mal groß bin« heißt diese als Ratgeber getarnte
Bestandsaufnahme einer in die Jahre gekommenen Großstadtjugend Mitte
Dreißig, die permanentes Jungsein, Kreativität und Unabhängigkeit
zelebriert, in Wirklichkeit aber in einer Sackgasse steckt. Auch
ökonomisch: Während die Generation Golf längst in den Gerichten oder
im mittleren Management sitzt, lassen sich die Taschenträger immer
noch von ihren Eltern finanzieren, hängen in Clubs herum und
schwadronieren über ihr neues, tolles Internetprojekt.
Reichert
hilft beim Ausbruch aus diesem »Coolness-Knast«",
meint OBERLÄNDER.
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PRANTL, Heribert (2008): Revolution in Weiß.
Seit Bismarcks Zeiten war es unmöglich: Bald können Paare auch
heiraten, ohne vorher beim Standesamt gewesen zu sein. Eheleute, die
sich nur für das kirchliche Ja-Wort entscheiden, haben allerdings
Nachteile,
in: Süddeutsche Zeitung v. 03.07.
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SCHLAG, Beatrice (2008): Abzocken statt sterben.
Bei der Umverteilung von AHV und Krankheitsentschädigung gewinnen
die Frauen. Sie als Profiteurinnen zu bezeichnen, ist allerdings ein
krasses Missverständnis. Für das Geld, das Männer mehr bezahlen,
leisten Frauen eine Menge Gratisarbeit, um die sich kein Mann reisst,
in: Weltwoche Nr.27 v. 03.07.
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BRUHN, Eiken (2008): "Ich wollte auch mal".
1,4 Millionen Menschen sind hierzulande ungewollt kinderlos. Manche
wenden sich an die Reproduktionsmedizin. Die Prozedur ist langwierig,
die körperlichen und seelischen Belastungen enorm und die
Erfolgschancen gering. Ein Paar erzählt von seinen Erfahrungen und
Empfindungen,
in: TAZ v. 02.07.
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AKYOL, Cigdem & Arno FRANK (2008): Was wird das denn?
Er trägt Bart und einen Babybauch. Weil seine Ehefrau keine
Gebärmutter mehr hat, trägt jetzt der Transsexuelle Thomas Beatie das
gemeinsame Baby aus. Wird er jetzt Mutter oder Vater? Oder was?
in: TAZ v. 02.07.
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LINNARTZ, Mareen (2008): Countdown.
Schwanger, männlich, normal,
in: Frankfurter Rundschau v. 01.07.
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RUTSCHKY, Michael (2008): Das Ende des schönen Schreibens.
68 und die Literatur,
in: Merkur Nr.710, Juli
- Inhalt:
RUTSCHKY spannt den Bogen vom Kursbuch 15 (Tod der
Literatur) zu
einem der Bücher, mit denen junge Schriftsteller den Weg zurück
zur Belletristik fanden.
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DEGENS, Marc (2008): Das Ruhrgebiet als geistige Lebensform.
Über das Abweichen von der Norm,
in: Merkur Nr.710, Juli
- Anmerkungen:
Marc DEGENS, vom Ruhrgebiet nach Berlin gezogen,
beschreibt u.a. die unterschiedlichen Bedingungen für einen
Schriftsteller - ohne jedoch
einen anderen Schriftsteller, der einer anderen Generation angehört,
zu nennen.
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MEISTER, Martina (2008): Mitten aus Paris,
in: Literaturen, Juli/August
- Inhalt:
Martina MEISTER berichtet über
Houellebecqs Mutter Lucie CECCALDI und über wenig Schmeichelhaftes
zu Anna GAVALDAS ("Zusammen ist man weniger allein"):
"Der
Erfolg Anna Gavaldas lässt sich leicht erklären: Sie schreibt
Märchen für Erwachsene. Diese freundliche junge Frau (...), ist
nicht, wie gerne behauptet wird, die «neue Françoise Sagan». Sie ist
in Wahrheit eine Rosamunde Pilcher für städtische «Bobos» jene
bourgeois-bohémiens, die sich nach dem richtigen Leben im falschen
sehnen."
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RÜDENAUER, Ulrich (2008): In den Fettnäpfchen der Übergangszeit.
Karen Duve fährt im Taxi durch die charakterlosen achtziger Jahre
und studiert Möchtegern-Alphamännchen,
in: Literaturen, Juli/August
- Inhalt:
"Mit
»Taxi« hat (Karen Duve)(...) nun nicht nur ein Buch über die
Tücken des so genannten Erwachsenwerdens geschrieben, sondern
daneben all den unglücklich-verpeilten Helden à la »Herr Lehmann«
ein weibliches Pendant zur Seite gestellt", meint RÜDENAUER.
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LINTZEL, Aram (2008): Die Kulturtechnik des Grölens.
Auf der Suche nach den Resten der Freiheit: Diedrich Diederichsen
feiert das kulturelle Fremdgehen,
in: Literaturen, Juli/August
- Inhalt:
"Über verschiedene Ecken nähert sich der
Popkulturtheoretiker (...) der Frage: Wie kam es, dass Ideen, die
einst gegen »das Starre und das Stehende« gerichtet schien - wie
sexuelle Befreiung oder Selbstverwirklichung -, in mehr oder weniger
sanfte Zwänge umschlagen konnte?" meint
Aram LINTZEL zum Buch
"Eigenblutdoping" von DIEDERICHSEN.
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DEFCON, Robert & Max DAX (2008): Der Druck, andauernd etwas dürfen
zu müssen.
Gespräch mit Diedrich Diederichsen,
in: Spex Nr.315, Juli/August
- Inhalt:
Diedrich DIEDERICHSEN spricht über sein neues
Buch
"Eigenblutdoping":
"Wir
leiden an einer Kollektiven Verspannung?
Allerdings! Das ist diese
moderne Depression, von der die Psychologie spricht, die nicht eine
Verdrängungsdepression, sondern eine Überforderungsdepression
darstellt. Uns ist nicht etwas verboten, sondern uns wird
ständig etwas erlaubt. Wir stehen nicht unter dem Druck, irgendetwas
nicht zu dürfen, sondern wir stehen unter dem Druck, andauernd etwas
dürfen zu müssen, Kraft aus der Begeisterung zu ziehen. Das ist
nicht nur ein Zwang und eine Überforderung: Die Begeisterung wird
überall, wo sie produziert wird, derselben Klientel gleich wieder
verkauft."
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NEON-Titelgeschichte:
Wir arbeiten zu viel!
Wie man Job-Ehrgeiz und den Spaß am
Zeitverschwenden unter einen Hut kriegt |
- SCHRENK, Jakob (2008): Arbeiten oder
Leben?
Viele träumen von mehr Freizeit und weniger Stress. Aber wirklich
einen Gang herunterzuschalten, erfordert Mut. Wir sprachen mit
Menschen, die sich für den Karriereknick entschieden haben,
in: Neon, Juli
- DILLIG, Annabel (2008): "Wir wollen
arbeiten".
Glücksforscher Bruno S. Frey über das Unglück der
Arbeitslosigkeit, Sehnsucht nach Müßiggang und Selbständigkeit,
in: Neon, Juli
- SCHMIDT, Volker (2008): Geld ohne
Arbeit?
Vollbeschäftigung war gestern. Wie sich Experten die Gesellschaft
vorstellen, wenn keine Arbeit mehr für alle da ist,
in: Neon, Juli
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- EUL, Alexandra (2008): "Ich suche
weibliche Vollzeitpflege!".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
Juli
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- BÄUERLEIN, Theresa & Daniel ERK (2008):
SInd die Guten weg?
Sind die tollen Singles schon alle vom Markt ... oder haben wir
eine verzerrte Wahrnehmung? Eine Frau, ein Mann und wie immer ein
Missverständnis,
in: Neon, Juli
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- KOCH, Christoph (2008): Die
Wohnungsverteiler.
Kettenbriefe sind doch zu etwas gut: Wie drei uneigennützige
Menschen mit ihrem Newsletter Wohnungen vermitteln - und nebenbei
Makler überflüssig machen wollen,
in: Neon, Juli
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- KUNZ, Gabriele (2008): Partnersuche in
Zeiten des Internets.
Internetkontaktbörsen werden vor allem von Männern mit
Hauptabschluss und Frauen mit Abitur genutzt. Zwei Gruppen, die es auf
dem Heiratsmarkt schwer haben,
in: Psychologie Heute,
Juli
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- WESTERHOFF, Nikolas (2008): Die Macht
der Minderheit.
Minderheiten setzen sich gegen Mehrheit nicht durch. So die gängige
Meinung. Nun aber stellt die psychologische Forschung fest: Wenn
Minderheiten geschlossen auftreten und ihre Sache selbstbewusst
vorbringen, können sie ihre zahlenmäßige Unterlegenheit ausgleichen
und die Mehrheit auf ihre Seite ziehen,
in: Psychologie Heute,
Juli
- Anmerkungen:
Die These vom Einfluss der Minderheiten hat der
Sozialpsychologe Serge Moscovici bereits in seinem Buch "Sozialer
Wandel durch Minoritäten" aus den 70er Jahren gegen die verbreiteten
Konformitätsthesen vertreten.
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de:bug-Titelgeschichte:
Generations-Konflikt adé.
Jugendkultur 2008: Tradition ist unsere Zukunft |
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KÖSCH, Sascha & Philipp BULLWEIN (2008): Familienbetrieb Techno.
3 Generationen unter einem Dach,
in: de:bug Nr.124, Juli/August
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KIM, Ji-Hun (2008): Ist nicht so schlimm, Kind!
Porno-Jugend, Aggro-Jugend, Säufer-Jugend, Passiv-Jugend. Die
Medien überschlagen sich mit Horrormeldungen über die junge
Generation. Alles wirklich so schlimm? De:Bug fragt nach: bei Klaus
Farin, dem Leiter des Archivs der Jugendkulturen in Berlin, und bei
Kids, für die SchülerVZ schon lange zum Alltag gehört,
in: de:bug Nr.124, Juli/August
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FELDHAUS, Timo (2008): Diedrich Diederichsen - Eigenblutdoping,
in: de:bug Nr.124, Juli/August
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Diedrich Diederichsen - Eigenblutdoping
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SCHLAG, Beatrice (2008): Das Ei aus dem Eis.
Wissenschaftler reden von einer "Revolution": Schon jetzt könnten
junge Frauen ihre nicht befruchteten Eier einfrieren lassen,
in: Emma, Nr.4, Juli/August
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SCHRÖDER, Vera (2008): Feminismus light.
Wenn es um Macht und ans Eingemachte geht, ist das nicht immer
lustig. Junge Frauen nennen sich wieder "Feministinnen" und wollen mit
Spaß mehr Macht. Das dürfte schwierig werden,
in: Emma, Nr.4, Juli/August
- Anmerkungen:
Den Artikel konnte man bereits in der
Juni-Ausgabe von Neon lesen.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 23. - 30. Juni 2008
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