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Medienrundschau:
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News vom 10. - 22. April 2008
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Zitat
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Die amtliche Statistik
behindert die Erforschung der Vaterschaft
"Der Kinderwunsch von
Männern, ihre Kinderzahl und das Alter beim Übergang zur
Vaterschaft wurden lange Zeit sowohl in der amtlichen Statistik
als auch in der Familienforschung so gut wie gar nicht
thematisiert. (...). Daten zum Alter des Vaters bei einer Geburt
werden nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes erst seit dem
Jahr 2000 erfasst. Ein großer Nachteil ist dabei, dass nicht
nach der Geburtenfolge unterschieden wird, es lässt sich also
nicht feststellen, wie alt Männer bei der Geburt ihres ersten
Kindes, also beim Übergang zur Elternschaft sind. Außerdem wird
lediglich das Alter derjenigen Männer erhoben, die zum Zeitpunkt
der Geburt mit der Mutter verheiratet sind. Über das Alter der
wachsenden Anzahl der Männer, die unverheiratet Vater werden,
kann demnach auf Basis der amtlichen Statistik bis dato keine
Aussage gemacht werden."
(aus:
Tanja Mühling & Harald Rost (Hg.) Väter im Blickpunkt.
Perspektiven der Familienforschung, 2008, S.16)
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RASCHE, Uta (2008): Lob der Erziehung, Kontrolle der Erzieher.
Christa Müller will das linke mit dem konservativen Familienbild
verbinden,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.04.
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Christa Müller - Dein Kind will dich
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MEIER-EWERT, Lavinia (2008): "Das Unbewusste ist nicht dunkel".
Normalerweise muss der Sohn eines Pakistaners und einer Engländerin
in Interviews über Immigration sprechen. Diesmal geht es um Literatur,
Psychoanalyse und seinen neuen Roman "Das sag ich dir",
in:
Süddeutsche Zeitung v. 22.04.
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Hanif Kureishi - Das sag ich dir
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NUTT, Harry (2008): Die neue Zeit der Generationenkämpfe,
in: Frankfurter Rundschau v. 22.04.
- Inhalt:
"Die Zeit des Konsens, die zumindest für die
Blütezeit bundesrepublikanischer Prosperität gegolten hat, scheint
vorbei.
Was
nun bevorsteht, ist die Erfahrung des Bruchs, und die Quelle solcher
Diskontinuität ist nicht mehr der Krieg, sondern der
Wohlfahrtsstaat", meint NUTT
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BOLLMANN, Ralph (2008): Opas erzählen vom Sieg.
Seit der Rentendebatte fühlen sich die Alten in der Union wieder im
Aufwind - ohne die Senioren lassen sich ja keine Wahlen gewinnen. Da
kam die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Seniorenunion gerade recht:
Der Kampf der Generationen in der Partei ist hiermit abgesagt,
in: TAZ v. 22.04.
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THEIßEN, Hermann (2008): Erinnern, erklären, entzaubern.
Vier Bücher über die 68er,
in: DeutschlandRadio v. 21.04.
- Inhalt:
THEIßEN bespricht Bücher von Albrecht von LUCKE ("68
oder neues Biedermeier?"), Wolfgang KRAUSHAAR ("Achtundsechzig"),
Peter SCHNEIDER ("Rebellion
und Wahn") sowie von Reinhard MOHR.
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GAULAND, Alexander (2008): Rentnerdemokratie.
In einer alten Gesellschaft haben Alte mehr Einfluss,
in: Tagesspiegel v. 21.04.
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- SCHULLER, Wolfgang (2008): Wie aus
einem Traum ins Heute erwacht,
Musterbeispiel für den überlegenen Eigensinn, mit dem Gustav Seibts
Essays bestechen, ist dessen Abgesang auf die Universität als
"Kadettenanstalt für die Akteure des Arbeitsmarktes,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.04.
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Gustav Seibt - Deutsche Erhebungen
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KLINGER, Nadia (2008): In der Mitte wird es eng.
Jahrzehntelang hat die Mittelschicht das Land geprägt, doch jetzt
geht hier die Angst um: Wo früher Aufstieg möglich war, droht nun der
Abstieg eine Folge von Globalisierung und ins Ausland verlagerter
Arbeit,
in: Tagesspiegel v. 20.04.
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LOHSE, Eckart & Markus WEHNER (2008): "Wir brauchen keinen neuen
Ruck durchs Volk".
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers zur Altersarmut, zu den Renten,
einem einfacheren Steuersystem und zum Ernst der Lage bei der SPD,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 20.04.
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HOCKERTS, Günter (2008): Neue deutsche Alterssicherungspolitik.
Die Epoche der dynamischen Rente währte von 1957 bis 2001. Was sie
einst allein erreichen sollte, dürfte künftig nur noch in Kombination
mit betrieblicher und privater Altersvorsorge möglich sein: die
Sicherung des erarbeiteten Lebensstandards. Der Rückblick auf die
Rentenreformen der deutschen Nachkriegsgeschichte gerät daher zu einem
Nachruf,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 18.04.
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DEMIROVIC, Alex (2008): Das Quentchen Wahn.
Instrumentalismus: 1968 und die Erneuerung der Kritik. Zum
Verhältnis von Frankfurter Schule und studentischer Protestbewegung,
in: Freitag Nr.16 v. 18.04.
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SIEMS, Dorothea (2008): Wenn Papa nicht der Vater ist - kann er
Geld zurück fordern.
Bundesgerichtshof: Scheinväter dürfen vom Erzeuger
Unterhaltsleistungen zurückfordern - Kuckuckskinder viel seltener als
allgemein angenommen,
in: Welt v. 18.04.
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TRUMANN, Andrea (2008): Sexy, aber arm.
Popfeminismus ist eine Krisenbewältigungsstrategie, die uns den
Zwang der Prekarität als glamouröse Freiheit verkauft,
in: Jungle World Nr.16 v. 17.04.
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Kerstin Grether - Zungenkuss
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RUPPS, Martin (2008): Die Revolte ist sicher.
Noch zahlen die geburtenstarken Jahrgänge in die
Sozialkassen ein. Doch wehe, wenn sie sich aus dem
Arbeitsleben verabschieden! Babyboomer-Experte Martin Rupps
fordert mehr Geld und weniger Lügen,
in: Rheinischer Merkur Nr.16 v. 17.04.
- Inhalt:
"Die Zukunft ist auch nicht mehr, was sie
einmal war. Schon gar nicht die Zukunft des Alters. Adieu
Generationenvertrag, adieu sichere Rente! Das erkennen
endlich auch die deutschen Babyboomer, die
Massenjahrgänge 1959 bis 1964", meint Martin RUPPS.
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Martin Rupps - Wir Babyboomer
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FEHRLE, Brigitte (2008): Den Alten dienen.
Der Krieg der Generationen findet nicht statt. Die Rentner und die
Jungen verhalten sich vernünftiger als der Staat,
in: Die ZEIT Nr.17 v. 17.04.
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RM-Thema: Demografischer Wandel:
Entwickelt sich Deutschland zu einer Republik der Rentner, die
ihre Enkel ausbeuten?
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KUHLMANN, Jan & Lisa Maria BOSCHEINEN (2008): Kraftprobe zwischen Alt
und Jung.
Ex-CDU-Ministerpräsident Bernhard Vogel (75) und die
Grünen-Abgeordnete Anna Lührmann (24) glauben nicht an einen Krieg der
Generationen. Über die außerplanmäßige Rentenerhöhung können sie sich
trotzdem nicht einigen,
in: Rheinischer Merkur Nr.16 v. 17.04.
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BOSCHEINEN, Lisa Maria (2008): Kein Grund für Panikmache.
Wahlverhalten: Ruheständler bekommen mehr Einfluss in der Politik.
Deswegen werden sie noch lange nicht zu rücksichtslosen Egoisten,
in: Rheinischer Merkur Nr.16 v. 17.04.
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KIRCHHOF, Paul (2008): Ehe und gleichgeschlechtliche
Partnerschaft,
in: Rheinischer Merkur Nr.16 v. 17.04.
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FICK, Axel (2008): "Ansturm der Väter".
Gespräch mit Ursula von der Leyen,
in: Thüringer Allgemeine v. 16.04.
- Inhalt:
Ursula von der LEYEN sieht eine Trendwende bei
der Geburtenrate:
"Ich
bin davon überzeugt, dass die Geburtenrate für 2007 deutlich über
1,4 gestiegen ist. Das wäre der höchste Wert seit der
Wiedervereinigung. Ich sehe da eine Trendwende, mit ausgelöst durch
die neue Familienpolitik, eine breite gesellschaftliche Debatte über
Leben mit Kindern, natürlich auch durch die gute Konjunktur. Aber
ganz klar: Familienpolitik alleine wird den Babyboom nicht
herbeizaubern können."
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STATISTISCHES LANDESAMT BADEN-WÜRTTEMBERG (2008): Neue Form der
Familienberichterstattung in Baden-Württemberg.
Erste Ausgabe zum Thema »Kinderreiche Familien« erschienen Anteil
kinderreicher Familien an den Familien insgesamt ist stark
zurückgegangen,
in: Pressemitteilung des Statistischen Landesamt Baden-Württemberg
v. 16.04.
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RIESSELMANN, Kirsten (2008): Wir wollen mehr.
Macht Feminismus das Leben wirklich schöner? Über den Boom neuer
Frauenbücher zwischen künstlich aufgeblasener Schimäre und cooler
Emanzipation,
in: Tagesspiegel v. 15.04.
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PUPPEL, Catharina (2008): Kleiner Mann auf großem Flug,
in: faz.net v. 14.04.
- Inhalt:
PUPPEL berichtet über
"Unaccompanied Minors",
d.h. allein reisende Kinder, die
mit dem Flugzeug unterwegs sind. Die Zunahme dieser Passage erklärt
sie folgendermaßen:
"An
den Wochenenden fliegen viele Jungen und Mädchen vor allem zwischen
Mutter und Vater hin und her. Die Tatsache, dass pro Jahr etwa
zweihunderttausend deutsche Ehen geschieden werden, trägt erheblich
dazu bei, dass immer mehr Kinder zu dem Elternteil reisen müssen,
bei dem sie nicht ständig leben. Kinder, deren Eltern aus
beruflichen Gründen mobil sein müssen, sitzen ebenfalls häufig im
Flugzeug. So gingen bei Lufthansa in Frankfurt und München im Jahr
2007 schon mehr als achtzigtausend allein reisende Jungen und
Mädchen an Bord. Bei Air Berlin stiegen im vergangenen Jahr knapp
fünfunddreißigtausend kleine Passagiere zu"
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PROFIL-Titelgeschichte:
Rätsel Liebe |
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HAGER, Angelika & Sebastian HOFER (2008): Rätsel "Liebe".
Wie die Wissenschaft versucht, den Romantik-Code zu
entschlüsseln,
in: Profil Nr.15 v. 14.04.
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WAMS-Thema:
Generationenkrieg? Nein danke!
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HECKEL, Margaret/LEVINE, Tom/MÜLLER, Peter (2008): Krieg der
Generationen? Wird vertagt.
Schwere Zeiten für junge Politiker. Weil Deutschland altert, nimmt
die Macht der Rentner stetig zu. Keine Partei mag es sich leisten, die
Interessen der Senioren zu verletzen. Doch nach dem Aufruhr um die
Rente wird wieder auf Ausgleich gesetzt. Zu viel steht auf dem Spiel,
in: Welt am Sonntag v. 13.04.
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GERSEMANN, Olaf (2008): Gefahr für den Generationenvertrag,
in: Welt am Sonntag v. 13.04.
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GERSEMANN, Olaf & Ileana GRABITZ (2008): Das Zeitfenster für
Rentenreformen schließt sich.
Binnen weniger Jahre wird gegen den Willen der Alten in Deutschland
politisch nichts mehr möglich sein. Die Jüngeren sind dann auf den
Großmut der Senioren angewiesen,
in: Welt am Sonntag v. 13.04.
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GERSEMANN, Olaf (2008): Bei Verteilungsfragen reicht das
Mehrheitsprinzip nicht.
Der Ökonom Dennis Mueller fordert schärfere Regeln für
Rentenerhöhungen,
in: Welt am Sonntag v. 13.04.
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- REDEN, Sven von (2008): Der Mensch ist
kein Beilagenesser.
Trostlose Heiterkeit: Christian Görlitz hat Heinz Strunks
Bestseller "Fleisch ist kein Gemüse" wunderbar verfilmt,
in: Welt am Sonntag v. 13.04.
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Christian Görlitz - Fleisch ist mein Gemüse
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BECKER, Peter von (2008): Die jungen Greise.
Der deutsche Rentner, ein Raffke? Gerade mal um 13 Euro wurden die
Renten jetzt durchschnittlich erhöht - und schon wird vor einem Krieg
der Generationen gewarnt. Ein Kommentar,
in: Tagesspiegel v. 13.04.
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WORATSCHKA, Rainer (2008): Jung trifft Alt.
Merkel lädt CDU-Politiker ein, um in der Partei über
Generationengerechtigkeit zu diskutieren,
in: Tagesspiegel v. 13.04.
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SZ-Tagesthema: Jung gegen Alt
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BOHSEM, Guido (2008): Das Sieben-Billionen-Euro-Loch.
Weniger Menschen müssen künftig mehr leisten: der "demographische
Orkan" und seine Folgen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.04.
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Mark Szydlik - familiale, ökonomische und politische
Generationenbeziehungen
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FAHRENHOLZ, Peter (2008): "Wir müssten mutiger sein".
Wie junge Abgeordnete aller Lager mit sich selbst hadern - und
warum es vor allem alte Männer sind, die böse Briefe schreiben,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.04.
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TAFFERTSHOFER, Birgit (2008): Sie geben mehr als sei empfangen.
Soziologe
Kohli über die Älteren,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.04.
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KRÖTER, Thomas (2008): "Die Alten bleiben unzufrieden".
Der Meinungsforscher Matthias Jung über die Rentenerhöhung und die
Seniorenrepublik Deutschland,
in: Frankfurter Rundschau v. 12.04.
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VITZTHUM, Thomas (2008): Neue Männer braucht das Land.
Ein Gespräch mit der Sozialforscherin
Jutta Allmendinger über das schwächelnde starke Geschlecht und das
Eva-Prinzip,
in: Welt v. 12.04.
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LÜTZELER, Paul Michael (2008): Peter vom Springertribunal.
Ein 68-Jähriger erinnert sich an '68: Peter Schneider blättert in
seinen Tagebüchern und erzählt von
"Rebellion und Wahn",
in: Welt v. 12.04.
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DAHRENDORF, Ralf (2008): Von A bis Z.
Klare Worte angesichts eines aktiven Lebens: Einer der bekanntesten
deutschen Soziologen versucht sich in einem ungewöhnlichen Glossar,
in: Welt v. 12.04.
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LOVENBERG, Felicitas von (2008): Wie geht es unserer Literatur,
Frau Bovenschen?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.04.
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HARTUNG, Klaus (2008): Das große Gefühl.
Seit 40 Jahre gibt es 68: Doch was ist von der Studentenbewegung
geblieben? Selbstironie, sarkastische Töne und gute Laune kennzeichnen
die Generation. Die Revision einer linken Geschichte,
in: Tagesspiegel v. 11.04.
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MAIER, Stefan (2008): Was ist gegen Altersarmut zu tun, Herr Winkler?
in: Freitag Nr.15 v. 11.04.
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SCHUSTER, Karin (2008): Die Folgen von '68.
Medientagebuch. Ein Arte-Fernsehfilm zeigt, was aus den Kindern von
Dutschke, Mahler und Nirumand geworden ist,
in: Freitag Nr.15 v. 11.04.
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FELDMANN, Joachim (2008): Endlich etwas Eigenes.
Verfallsdatum: Neue Bücher zur Geschichte von Pop & Punk,
in: Freitag Nr.15 v. 11.04.
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ILLIES, Florian (2008): Der vergessene große Roman.
Martin Walser wird gerade für sein Buch über Goethe gefeiert. Dabei
sind seine "Ehen in Philippsburg" von 1957 der wahre Klassiker. Eine
Ermittlung am Bodensee,
in: ZEITmagazin Leben Nr.16 v. 10.04.
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Martin Walser - Die Flakhelfer-Generation und die Liebe
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DAUSEND, Peter (2008): Rentner an der Macht.
Der Generationenkonflikt war bisher nur ein Zukunftsszenario
jetzt wird er Wirklichkeit,
in: Die ZEIT Nr.16 v. 10.04.
- Anmerkungen:
Ziemlich verlogen ist die Zeit. Vor 5
Jahren schrieb Susanne GASCHKE einen Leitartikel, in dem sie dafür
plädierte die Jungen bei den Renten schlechter zu stellen, weil die
Alten schließlich den Generationenvertrag in jeder Hinsicht erfüllt
hätten. GASCHKE gehört zur Generation Golf. Inzwischen weiß jeder,
dass für die jungen Generationen durch die Rentengesetzgebung im
Rahmen der Agenda 2010 die spätere Altersarmut für diejenigen, die
auf die staatliche Rente angewiesen sind, vorprogrammiert ist. Das
hat wenig mit Generationenkonflikt und viel mit der
neuen Klassengesellschaft zu tun.
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JUNGLE
WORLD-Thema: My Squat is my Castle.
Freiräume und besetzte
Häuser
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BOZIC, Ivo (2008): Der Traum ist Haus.
Um Freiräume und um Selbstbestimmung geht es der
Hausbesetzerbewegung. Die Mühe, diese Begriffe zu definieren, macht
sie sich aber nicht. Wie links sind Hausbesetzungen eigentlich?
in: Jungle World Nr.15 v. 10.04.
- Inhalt:
"Letztlich
träumen der LBS-Spießer und der Hausbesetzer denselben Traum. Die
Hausbesetzer investieren zu dessen Verwirklichung Stress mit der
Polizei der Spießer investiert in den Bausparvertrag. Wie
uncool!",
meint Ivo BOZIC
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KUHN, Armin (2008): Illegal, legal, Ikea-Regal.
Die ehemaligen Besetzerinnen und Besetzer haben sich mit der
Gentrifizierung ihrer Stadtteile besser arrangiert als andere
Bevölkerungsgruppen. Vom Leerstand zur Forderung nach »Freiräumen«,
in: Jungle World Nr.15 v. 10.04.
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EISMANN, Sonja (2008): Bewegung vortäuschen.
Der Popfeminismus kann gar keine Nische bedienen, denn Pop ist
längst keine Nische mehr. Popfeminismus ist die feministische Antwort
auf die Popkultur und deren Kritik,
in: Jungle World Nr.15 v. 10.04.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 01. - 09. April 2008
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