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Medienrundschau:
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News vom 10. - 16. Juli 2008
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Zitat
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Generation Umhängetasche
"Fragen Sie sich auch
manchmal, warum Sie jeden Tag Ihren halben Haushalt mit sich
herumschleppen? Und zwar in einer Tasche, die eigentlich für
Fahrradkuriere konzipiert wurde? Sind Sie Fahrradkurrier? Haben
Sie überhaupt ein Fahrrad? Ich nicht.
Diese
monströse Umhängetasche ist in Wahrheit ein Mühlstein, der Sie
hinabzieht in einen Abgrund aus romantischer Regression und
depressivem Stillstand. Sie ist das Symbol Ihres Status: nicht
mehr ganz jung und dafür total gut ausgebildet, nicht mehr ganz
dumm und doch nicht so klug, um die
Zeichen der Zeit zu erkennen und sich einem
verantwortungsvollen, neuen Lebensabschnitt zu stellen: dem
Erwachsensein."
(aus: Martin Reichert: "Wenn
ich mal groß bin", 2008, S.8)
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MÜLLER-NEUHOF, Jost (2008): Am Scheideweg.
Der Bundesgerichtshof verhandelt heute erstmals nach dem neuen
Unterhaltsrecht. Worum geht es konkret?
in: Tagesspiegel v. 16.07.
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BARTELS, Gerrit (2008): Bis ins Mark verfeinert.
Schillerndes, unbeschreibliches Teheran: Tirdad Zolghadrs
Roman "Softcore" beschreibt den Grauschleier einer Stadt
zwischen Aufbruch und Steinzeit, zwischen Pop und
Gottesstaat,
in: Tagesspiegel v. 16.07.
- Inhalt:
"»Softcore«
singt das hohe Lied der Indifferenz und das genauso hohe
der Distinktion. Über allem schwebt hier der nicht
unglamouröse Grauschleier einer Stadt zwischen Aufbruch
und Steinzeit, zwischen Pop und Gottesstaat, zwischen den
Regimen des Schahs, Khomeinis und Mahmud Ahmadinedschads
und den Freiräumen, die sich unter diesen trotzdem immer
wieder aufgetan haben.
Man könnte auch sagen:
»Softcore«
ist ein klassischer Pop-Roman; ein Roman, (...) der einen
Helden und namenlosen Ich-Erzähler hat, der ein
Neffe der zynisch-kaputten,
neurotisch-weltschmerzgeplagten Helden von Christian
Kracht oder Marc Fischer sein könnte, von
»Chronologie
oder psychologischen Realismus«
nichts wissen will und lieber der großen Pop-Traurigkeit
huldigt. Als Exiliraner, der in Lagos aufgewachsen ist und
in der Welt herumstreift, vermag er das geradezu genuin",
meint BARTELS.
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SEIBT, Gustav (2008): Die Rückkehr der Wut.
Die Enttäuschten und Beleidigten: Wenn Wut die Politik beherrscht,
können auch andere Gespenster zu unbeherrschbaren Bedrohungen werden.
Was einen Zerfall des Parteiensystems so gefährlich macht,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.07.
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MEYER, Frank (2008): Sparsam erzählter Nevada-Blues,
in: DeutschlandRadio v. 15.07.
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Willy Vlautin - Motel Life
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Das Parlament-Thema: Kinder
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Anmerkungen: Wer Neues zum Thema erwartet,
der kann sich diese Themen-Ausgabe sparen. Wer wissen will, was der
mediale Mitte-Mainstream bislang zur Debatte verlautbaren ließ, der
kann sich mit der Themen-Ausgabe einen schnellen Überblick
verschaffen.
HUGUES, Pascale (2008): Die Glücksbringer.
Einwurf: Kinder zu haben, scheint hierzulande etwas Gefährliches
zu sein. Es ist das Normalste der Welt,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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GIERTH, Matthias (2008): Falsche Akzente.
Familienpolitik als Arbeistmarktpolitik,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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TICHOMIROWA, Katja (2008): Die halbe Revolution.
Elterngeld,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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RASCHE, Uta (2008): Das Abenteuer Kind.
Einblicke: Karrierefrau, Vollzeit-Mutter, Vater in Elternzeit -
Was es bedeutet, Eltern zu sein. Drei Erfahrungsberichte,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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GODDAR, Jeannette (2008): Entlang der Trennlinie.
Die Pläne von Union und SPD: Der Kampf gegen Kinderarmut bestimmt
die politische Agenda,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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ROLLMANN, Annette (2008): "Das Land wird wach".
Ursula von der Leyen: Über den Erhalt traditioneller Werte der
Familie unter modernen Rahmenbedingungen,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
-
LAU, Jörg (2008): Neu entdeckte Kraftquelle.
Familienrituale: Über die Kunst, die richtige Kombination von
Freiheit und Verbindlichkeit zu finden,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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SIEMS, Dorothea (2008): viele Wege zum Ziel.
Familienbilder: Unterhaltsrecht, Krippenausbau und
Kinderfreibeträge - Der Streit um das Kindeswohl,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
-
HILLE, Sebastian (2008): 153 verschiedene Töpfe.
Förderung: 189 Milliarden Euro für Kinder und Familien,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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KEGEL, Sandra (2008): Cabrio statt Buggy.
Kinderlosigkeit: Wie die "Später vielleicht"-Männer ihre
Vaterschaft verschleppen,
in: Das Parlament Nr.29/30 v. 14.07.
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ROSEBROCK, Imke (2008): Schwanger auf Bewährung.
Pränataldiagnose: Chance und Risiko moderner Medizin,
in: Das Parlament v. 14.07.
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SPIEWAK, Martin (2008): Warten und hoffen.
Künstliche Befruchtung: Für viele Paare wird die Prozedur zu
einer Belastungsprobe,
in: Das Parlament v. 14.07.
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HANSELLE, Ralf (2008): Die schönste Erfindung.
Geschichte der Kindheit: Als das Kind als "Produkt" bürgerlicher
Liebesvorstellungen angesehen wurde, änderte sich alles,
in: Das Parlament v. 14.07.
- WEINLEIN, Alexander (2008):
Mutterinstinkte.
Gesellschaft: Martin Lohmann streitet für die Familie - und für
eine klare Orientierung an christlichen Werten,
in: Das Parlament v. 14.07.
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SCHULZE, Gerhard (2008): Im Gefängnis.
Was wird aus mir, wenn ich nicht mehr so leben kann, wie ich will?
Die Angst alter Menschen vor dem Pflegeheim speist sich vor allem aus
der Sorge um den Verlust der Autonomie,
in: Welt v. 14.07.
- Inhalt:
"Es
geht nicht mehr um den Todeswunsch im Endstadium einer unheilbaren
Krankheit, sondern um kränkelnde, nicht besonders wohlhabende,
häufig alleinstehende Senioren, die ihr Leben wegen zunehmender
Gebrechlichkeit nicht mehr wie gewohnt führen können. (...).
Rentner
und Rentnerinnen wie Bettina S. erwartet ein Zweibettzimmer, weil
ihre Rente für etwas Besseres nicht reicht und die Sozialhilfe etwas
Besseres nicht zahlt. Jeder Gefängnisinsasse lebt menschenwürdiger,
denn er darf alleine in seiner Zelle hausen und es sich dort
gemütlich machen. Im Pflegeheim dagegen droht der völlige Verlust
der Privatsphäre",
meint der Soziologe
Gerhard SCHULZE aus erlebnisgesellschaftlicher
Perspektive.
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SCHWARTZ, Claudia (2008): Die Melancholie des Vollendeten muss warten.
Berlin bewegt sich knapp zwei Dekaden nach dem Mauerfall weiterhin
zwischen Hauptstadtwillen und Mythos,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 14.07.
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GERMIS, Carsten (2008): Was treibt ein Single in der Armutsstatistik?
Jetzt kennen wir den wahren Grund dafür, dass die Mittelschicht
schrumpft. Es gibt mehr Singles. Sie haben nicht weniger Geld, geben
aber mehr aus,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 13.07.
- Anmerkungen:
Die einen wollen Kinder nicht am
Single messen, weil der zu bedürfnislos sei, die anderen wollen den
Lebensstandard von Singles nicht als Maßstab nehmen, weil das die
Armut vergrößert.
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ROUDINESCO, Elisabeth (2008): Die Familie lebt.
Einst wurde sie bespöttelt und bekämpft. Nun sehnen sich selbst
jene nach ihr, die sie als ein Mittel der Unterwerfung abtaten,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 13.07.
- Inhalt:
Auszug aus dem Buch "Die Familie ist tot. Es lebe die
Familie", das bereits im Jahr 2002 in Frankreich erschienen ist und
jetzt in deutscher Übersetzung erscheint.
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RITZENHOFF, Christine (2008): Dieser Club ist richtig jung.
Schüler aus Hamburg machen ihren eigenen Club. Wer älter 18 und
älter ist, kommt nicht rein. Eine Idee zum Nachmachen,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 13.07.
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HASELBERGER, Stephan & Hans MONATH (2008): "Ein Mann muss fürsorglich
sein".
Familienministerin Ursula von der Leyen über neue Väter, alte
Ängste und die Kosten der Emanzipation,
in: Tagesspiegel v. 13.07.
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KAPPERT, Ines (2008): "Leidige Rückzugsgefechte".
Die von der CSU angestoßene Debatte um Spätabtreibungen ist purer
Wahlkampf. Nicht die überforderten Frauen sind das Problem, sondern
dass die Schulmedizin sich gegen behinderte Kinder entschieden hat,
sagt Barbara Vinken,
in: TAZ v. 12.07.
-
Barbara Vinken - Die deutsche Mutter
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HASEL, Verena Friederike (2008): Work in progress.
Ausbeutung? Wohlstand! Neue Armut? Der moderne Mensch hat gelernt,
sich über seine Arbeit zu definieren. Damit ist jetzt Schluss,
in: Tagesspiegel v. 12.07.
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OSTERKAMPF, Ernst (2008): Alles authentisch, alles fiktiv!
Die Zukunft ist nicht mehr unterhaltsam. Wer heute Aufmerksamkeit
erregen möchte, beschäftigt sich mit der Vergangenheit. Ob in Filmen
oder Romanen: Die frisch aufpolierte Geschichte garantiert
Einschaltquote und Verkaufserfolg. Wir leben im Zeitalter des
Neohistorismus. Eine Diagnose,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.07.
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SCHLOEMANN, Johan & Jens BISKY (2008): Er läuft und läuft und
läuft.
Hans-Ulrich Wehler hat seine deutsche Gesellschaftsgeschichte
vollendet. Ein Gespräch über die Erfolgsgeschichte Bundesrepublik,
Sozialstaat und Leistungsfanatismus,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.07.
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VEGA, Susanne (2008): Wie man einen Treffer überlebt.
Jeder kennt ihr Lied "Luka" - und nicht viel mehr. Über die
Anatomie eines Superhits,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.07.
- Anmerkungen:
Während die Print-Redaktion bei typischen SZ-Lesern
nur Kenntnisse über "Luka" vermutet, werden den typischen
Online-Lesern auch noch Kenntnisse über "Tom's Diner" zugetraut, wie
die unterschiedliche Wahl des Untertitels belegt.
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MOSER, Samuel (2008): Die Geschichtensammlerin,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 12.07.
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SZ-Magazin-Thema:
In guten wie in schlechten Zeiten |
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PREISENDÖRFER, Bruno (2008): Links, bis es wehtut.
Die Wiederkehr des Sozialen und die Furcht der Bürger,
in: Le Monde diplomatique v. 11.07.
- Inhalt:
"Die
Diskursgletscher ziehen sich zurück, und die Wirklichkeit kommt
wieder zum Vorschein. Das Kulturelle, das Symbolische, das Imaginäre
haben bei einem Teil der deutenden Intelligenz ihre Reize eingebüßt
und sind langweilig geworden. Die Rhetorik des Respekts und der
Anerkennung sucht wieder festen Grund in der lange verachteten
Sozialpolitik",
meint
Bruno Preisendörfer
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BAUREITHEL, Ulrike (2008): Früchte der Revolte.
Im Gespräch: Volkmar Sigusch über die Sexfront der 68er,
Sexualstraftäter und die Geschichte der Sexualwissenschaft,
in: Freitag Nr.28 v. 11.07.
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TERKESSIDIS, Mark (2008): Tanger in Europa.
Die Grenzen zwischen Tourismus und Migration verwischen sich,
in: Freitag Nr.28 v. 11.07.
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JK (2008): Singles in der Überzahl in Stuttgart.
Mehr als die Hälfte der Haushalte lebt allein,
in: stuttgart-journal.de, 10.07.
- Anmerkungen:
In anderen Städten gibt es
Alleinlebende, in Stuttgart hat JK
die alleinlebenden Haushalte entdeckt. Das Ende der Singles wäre es,
wenn sich jeder Single mit einem alleinlebenden Haushalt zusammentun
würde, dann dürfte es nach dieser Sprachlogik keine
Alleinlebenden mehr geben. Man würde gerne von dem Autor wissen, ob
er demnächst über partnersuchende Haushalte schreibt.
Angesichts
solcher Schlagzeilen setzen inzwischen auch vermehrt
Journalisten und
Soziologen auf Aufklärung.
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WITTICH, Elke (2008): Geliebte Eierpampe.
Hausfrauen der Wirtschaftswunderzeit, Extremcamper, Studenten in
den achtziger Jahren sowie Hartz-IV-Empfänger und andere Prekäre
können ein Lied davon singen. Ohne die Erfindung der Dosen-Ravioli
wäre man längst verhungert,
in: Jungle World Nr.28 v. 10.07.
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REICHERT, Martin (2008): Sind so kleine Stimmchen.
Im Bundestag wird mal wieder der Hit "Kinder an die Macht"
intoniert - 46 Abgeordnete fordern ein Wahlrecht für Kinder. Aber
Vorsicht! Denn die Kleinsten sind konservativer, als man glaubt,
in: TAZ v. 10.07.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom
01. - 09. Juli 2008
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