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News vom
01. - 14. Dezember 2012
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PETSCHEK,
Peter (2012): Weihnachten lieber allein zu Haus.
Partnersuche vor den Feiertagen: Schnee auf den Straßen, Lichter an
den Bäumen - die Weihnachtszeit ist da und damit die härtesten Tage
für Singles. Viele suchen noch schnell nach einem neuen Partner. Man
fragt sich: warum?
in: Spiegel Online v. 14.12.
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OESTREICH,
Heide (2012): Frauen können auf mehr Geld vom Ex-Mann hoffen.
Scheidung: "Das ist eine Verbesserung", sagt die Expertin M.
Hoheisel zum neuen Unterhaltsrecht,
in: TAZ v. 14.12.
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Späte Mütter - Ein Bibliografie
BIB (2012): Mama werden ab 35.
Grafik des Monats: Trend zur späten Mutterschaft hält an,
in: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung v. 12.12.
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GRASS,
Karen (2012): Die kristalline Intelligenz der Alten.
Senioren-Know-How: Die Republik altert und alle schauen zu. Dabei
geht etwas häufig unter: das ungeheure Potenzial, das ältere Menschen
entfalten können, wenn man ihnen den Raum dafür gibt. Zwei Beispiele,
in: TAZ v. 12.12.
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GRASS,
Karen (2012): "Der Roman muss göttlich sein".
Der deutsche Autor Rainald Goetz über seinen umstrittenen Roman
"Johann Holtrop", die finsteren Nullerjahre und sein Verhältnis zum
Journalismus und zu Social Media,
in: Falter Nr.50 v. 12.12.
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STEPHAN,
Cora (2012): Ohne Zwang und Splitting.
Geheiratet wird heute aus Liebe, nicht aus wirtschaftlichen Gründen.
Deshalb braucht die Ehe keine steuerlichen Privilegien. Sie sollten
allein der Familie gelten, in der Kinder heranwachsen,
in: Welt v. 11.12.
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Owen Hatherley - These Glory Days
WERTHSCHULTE, Christian (2012): Der Ausweg ist verbaut.
Modernismus: Der Architekturkritiker Owen Hatherley fragt in "These
Glory Days", wie sich die Industriestadt Sheffield in den Texten von
Jarvis Cocker und seiner Band Pulp spiegelt,
in: TAZ v. 11.12.
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KULLMANN, Katja (2012): Wo geht's denn hier zur Mitte?
Warum es höchste Zeit für eine Globalisierung von unten ist,
in: DeutschlandRadio v. 10.12.
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KULLMANN, Katja (2012): Wohnen heißt bleiben.
Von der Würde der Städte am Beispiel Hamburg,
in: DeutschlandRadio v. 09.12.
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HUININK, Johannes & Michael FELDHAUS (2012): Fertilität und
Pendelmobilität in Deutschland,
in:
Comparative Population Studies v. 06.12.
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KÖRBER, Jule (2012): Ungewollt kinderlos und allein gelassen.
Reproduktionsmedizin: Bis zu zwei Millionen Paare sind unfreiwillig
kinderlos. Die Medizin kennt viele Wege, die helfen könnten. Doch die
Finanzierung ist schwierig,
in: WAZ Online v. 06.12.
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Stern-Titelgeschichte:
Auf diesem Titel haben
wir Ihre Rente versteckt |
SCHMITZ, Stefan (2012): Die zwei Seiten der Rente.
Wer heute jung ist, wird im Alter weniger Geld haben als seine
Eltern. Wer sehr jung ist, noch weniger. Länger arbeiten müssen
alle. Damit muss man erst mal klarkommen,
in: Stern Nr.50 v. 06.12.
HARTMANN, Andreas (2012): Die Tricks der Politik.
Der Stern entlarvt die sieben beliebtesten Finten der
Rentenreformer,
in: Stern Nr.50 v. 06.12.
Was unterscheidet die folgenden beiden Sätze?
"Im Jahr 2030 (...)
werden auf 100 Menschen zwischen 20 und unter 60 Jahren 77
über 60-Jährige kommen." (S.60)
"Zwischen 1960 und 2010
stieg der Anteil der über 64-Jährigen von 11,6 auf 20,6
Prozent und der Rentenbeitrag der Arbeitnehmer von 7,0 auf
9,95 Prozent." (S.61)
Der erste stammt von Stefan
SCHMITZ und steht im Kontext eines Bedrohungsszenarios (zu
viele Alte liegen den Jungen zukünftig auf der Tasche!), der
zweite ist aus der Feder von Andreas HARTMANN und soll die
Demografie-Tricks der Rentenpolitiker aufzeigen, d.h. obwohl
die Anzahl der Alten in der Vergangenheit rapide gestiegen ist
(fast verdoppelt!) hat sich der Beitragssatz nur minimal
erhöht).
Beide Sätze sind aber eher
Ausdruck einer politischen Konstruktion der Wirklichkeit, die
unsere Qualitätsmedien erzeugen, in der vor allem eines
vorherrscht: Intransparenz.
Es geht in beiden
Beispielen jeweils um den Altenquotienten, der angeblich etwas
über die Rentenentwicklung aussagen soll, obwohl es in der
Rente um das Verhältnis zwischen Beitragszahlern und
Rentenempfängern geht. Dann stellt sich nämlich die Frage,
warum im Jahr 2030 die Anzahl der über-60 Jährigen relevant
sein soll, obwohl inzwischen die Rente mit 67 beschlossen ist.
Dagegen wird für das Jahr 2010 mit den über 64-Jährigen
argumentiert, obwohl das Renteneintrittsalter faktisch bei
unter 60 Jahren liegt.
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LESSENICH, Stephan (2012): Der Sozialstaat als Erziehungsagentur,
in: Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.49-50 v. 03.12.
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WEISBROD, Lars (2012): "Ihr gebt uns Daten, wir geben euch Dates".
Die Plattform OkCupid verleiht dem Online-Dating endlich Magie und
Charme. Ihr Geheimnis lautet: Mathematik statt Psychologie,
in: jetzt.sueddeutsche.de v. 02.12.
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GEO-Titelgeschichte:
Geschenkte Jahre.
Nie war das
Alter jünger als heute |
EBERLE, Ute & Hanne TÜGEL (2012): Alter.
Das Deutschland von morgen wird weniger Junge, mehr Alte haben. Eine
gruselige Aussicht? Oder eine großartige? Eine Porträtreihe zeigt
Menschen zwischen 0 und 100 und ihre Sicht auf sich selbst und das
Älterwerden. Unsere Reporterin berichtet aus Edinburgh und den
Niederlanden, wie geschenkte Jahre neuen Lebensgeist wecken. Und
eine ungewöhnliche Studie ergründet die deutsche Seelenlage,
in:
GEO, Dezember
TÜGEL, Hanne (2012): Das Alter auf der Couch.
Mit einer ungewöhnlichen Studie erkundet die Körber-Stiftung die
Wünsche und Ängste der Deutschen in Bezug auf das Altern. Das
Ergebnis: ein Psychogramm mit Computer-Hilfe,
in:
GEO, Dezember
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NEON-Titelgeschichte:
Sind wir ein gutes Paar?
Woran man merkt, ob man
zusammenpasst - und wie lange die Liebe (noch) hält |
CHAIMOWICZ, Sascha (2012): Seid ihr noch zu retten?
In jeder Beziehung gibt es Krisen.
Doch wie soll man wissen, was besser ist: Sich trennen oder kämpfen?
Hier sprechen Paare, die sich unterschiedlich entschieden haben. Und
Experten erklären deren Probleme,
in: Neon, Dezember
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KASTNER, Daniel (2012): Bin ich zu schüchtern?
Unser Autor ist genervt von seiner
ständigen Zurückhaltung - und hat allen Mut zusammengenommen, um sie
sich abzutrainieren,
in: Neon, Dezember
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KALLE, Matthias
(2012): Kurz und gut.
Hanna und Michael hatten ein Jahr lang
eine Affäre, die voller großer Gefühle war. Dann hörten sie einfach
auf. Geht das?
in: Neon, Dezember
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ROTEN, Michèle (2012): Mädchen wie wir.
Die 26-jährige New Yorkerin Lena
Dunham ist vielleicht jetzt schon besser als Woody Allen. Wer ihre
sensationelle Serie "Girls" schaut, lernt vor allem sich selbst
kennen,
in: Neon, Dezember
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BUCHHOLZ, Jenny (2012):
"Menschen
kann ich nicht leiden".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als
die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und
warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, Dezember
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Zu den News vom 16. -
30. November 2012
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