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News vom
17. - 31. Januar 2015
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Zitat
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Freunde bieten Orientierung und Unterstützung im Alltag
"Man
darf nicht nur, man muss ständig Entscheidungen treffen. Das
führt nicht immer zum Glück, sondern oft zur Überforderung. Ich
zum Beispiel meide große Supermärkte. Also: große
Riesenmegasupermärkte, die nicht nur 20 verschiedene Sorten
Aprikosenmarmelade anbieten, sondern daneben 20 andere
Fruchtarten von jeweils 20 verschiedenen Marken. Was soll ich
mit dieser Auswahl anfangen? Entweder kaufe ich die, die ich
immer kaufe. Oder ich lasse mich von einem Tipp mir
wohlgesonnener Menschen durch den Angebotsdschungel leiten: den
Freunden und Bekannten.
Mit dem Internet geht es mir ähnlich. Ich bewege mich immer auf
den gleichen Seiten, habe erst kürzlich nach zehn Jahren zum
ersten Mal meine Startseite verändert und wage mich nur unter
einer Bedingung hinaus in die virtuelle Fremde: wenn ein Freund
oder eine Freundin einen Link mit mir teilt. Darum geht es bei
unseren
Freundschaften zu einem großen Teil: um Orientierung und
Unterstützung im Alltag. Ihr Einfluss auf uns ist nicht gering
zu schätzen. Wie das österreichische Magazin Profil im
Artikel
»Freunde
sind die Familie des 21. Jahrhunderts« berichtet, haben
Soziologen an der Harvarduniversität bei einer Untersuchung
herausgefunden, dass ein glücklicher, ausgeglichener Freund die
Chancen für die eigene Zufriedenheit um 25 Prozent erhöht. Ein
gut gelaunter Ehepartner besitzt hingegen nur ein Drittel dieser
Einflusskraft."
(Susanne
Lang "Ziemlich feste Freunde" 2014, 12f.) |
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SCHMOLLACK,
Simone (2015): Besser alt werden im Norden.
Pflege:
Wer in Norwegen oder Schweden zum Pflegefall wird, bekommt Hilfe von
der Kommune. Ein Modell für Deutschland? Eher nicht, meinen Experten
hierzulande. Aber nachdenken lohnt,
in: TAZ
v. 30.01.
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SCHMOLLACK,
Simone (2015): Besser alt werden im Norden.
Pflege:
Wer in Norwegen oder Schweden zum Pflegefall wird, bekommt Hilfe von
der Kommune. Ein Modell für Deutschland? Eher nicht, meinen Experten
hierzulande. Aber nachdenken lohnt,
in: TAZ
v. 30.01.
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KRÜGER, Anja (2015): Mietwissenschaftler der Post oder unabhängig?
Presse:
Das Landgericht Hamburg entscheidet, ob ein Publizist dem Bonner
Forschungsinstitut IZA Lobbyismus nachsagen darf,
in: TAZ
v. 30.01.
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MÜLLER, Reinhard (2015):
Woher kommen wir?
Urteil zu Samenspenden: Der Bundesgerichtshof hat das Recht der
Kinder, zu wissen, wer ihre leiblichen Eltern sind, gestärkt. Eine
wichtige Entscheidung. Denn auf dem Spiel steht noch viel mehr:
Familie und Kultur,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 29.01.
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Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt als Musterregionen der
schrumpfenden Gesellschaft?
LUKAS, Julius (2015): Magdeburg: Stadt, Hype, Fluss.
Magdeburg hat keinen besonders
guten Ruf. Dabei gehört die Stadt zu den dynamischsten Orten der
Republik,
in: Die ZEIT Nr.5
v. 29.01.
"Kaum jemand hatte dieser
Stadt an der Elbe nach 1990 eine Wiederauferstehung zugetraut.
Und doch ist die Geschichte des Ortes spätestens seit dem
Jahrtausendwechsel zu einer Erfolgsgeschichte geworden
wirtschaftlich, aber auch kulturell. Der Wohlstand wächst
unaufhörlich, die Arbeitslosenzahl hat sich in den vergangenen
Jahren halbiert. Große Firmen wie der IT-Riese IBM haben eine
Dependance in Sachsen-Anhalts Hauptstadt eröffnet. Und seit fünf
Jahren wächst die Bevölkerung wieder, auf inzwischen 233.000
Einwohner: Der Nachwende-Exodus 60 000 Bürger verließen
Magdeburg nach 1990 konnte gestoppt werden. Die Stadt lebt.
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat Magdeburg
schon vor zwei Jahren zur dynamischsten Stadt der Republik
gekürt. Diese Stadt stehe »exemplarisch für einen erfolgreichen
strukturellen Wandel«, so die Wissenschaftler",
schreibt Julius LUCAS.
Fälschlicherweise wird in der ZEIT geschrieben, dass es
sich dabei um ein Städteranking des IW Köln handelt.
Stattdessen handelt es sich um die IW Consult GmbH.
Im Niveauranking 2005 des IW Consult GmbH lag
Magdeburg auf Platz 45. 2008 lag die Stadt sogar auf Platz 46.
Erst im Jahr 2010 wurde Madgeburg auf Platz 40 gelistet. Das
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung sah Magdeburgs
Wirtschaft im 2006 erschienenen Buch
Die demografische Lage der Nation auf dem Weg nach unten.
Noch 2004 schrieb das private Meinungsbildungsinstitut zu
Magdeburg:
"Der Trend führt heraus aus
maroden Innenstädten und Plattenbauten, hinein in Neubauten auf
der grünen Wiese".
Bereits zehn Jahre später hat
sich diese Prognose mehr als überholt.
Welchen Wert haben also solche Städterankings und Prognosen, denen
es um eine neoliberale Standortlogik geht?
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KLÖCKNER, Marcus (2015): Der Journalismus muss sich der Diskussion um
Objektivität stellen.
Kommunikationswissenschaftlerin
Cornelia Mothes über den Kampf um die Deutungshoheit und ihre Studie
zur Objektivität in den Medien,
in: Telepolis
v. 29.01.
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STALA BADEN-WÜRTTEMBERG (2015): Hochbetagte: Seit 1970 mehr als
verfünffacht.
Demografischer Wandel in
Baden‑Württemberg: In Baden-Baden ist bereits jeder 24. Einwohner 85
Jahre oder älter,
in:
Pressemitteilung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg v. 29.01.
Nachdem die
Bevölkerungsentwicklung nicht mehr dem seit Jahrzehnten
prognostizierten Abwärtstrend folgt (mit jeder Vorausberechnung
musste der prognostizierte Bevölkerungsrückgang um Jahre nach hinten
verschoben werden), widmet man sich in den letzten Jahren vermehrt
den Hochbetagten, denn hier lassen sich noch Dramatisierungen
herbeischreiben, die auf anderen Gebieten nicht mehr möglich sind.
Hat man vor 10 Jahren unter Hochbetagten noch die 75Jährigen und
Älteren verstanden, so hat man sich nun auf 85Jährige oder sogar
100Jährige fokussiert, weil sich hier noch Steigerungen finden
lassen, die öffentliche Aufmerksamkeit erregen. Dagegen würde die
Nennung der absoluten Zahlen (2,5 %) im Meldungsgewimmel unbeachtet
bleiben...
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STATISTISCHES AMT MÜNCHEN (2015):
Mehrheit der 1,43 Millionen lebt in Single-Haushalten,
in:
München.de
v. 22.01.
In München wohnt nicht die
Mehrheit der Münchner in Einpersonenhaushalten wie man aufgrund der
Meldungen der Presse vom heutigen 27. Januar fälschlicherweise
meinen könnte, sondern nur in 54,5 % der 802.411 Privathaushalte,
d.h. lediglich ca. 440.000 der 1,43 Millionen Münchner leben allein
- und selbst diese Zahlen sind zu hoch, weil haushaltsübergreifende
Paarformen vernachlässigt werden:
"So wird etwa ein
Studenten-Paar, das nicht zusammenlebt, zweimal als
Single-Haushalt erfasst und gleichzeitig nicht als
Mehrpersonenhaushalt."
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GASCHKE, Susanne (2015):
Generation Zuviel.
Zu viel Information, zu viele Wahlmöglichkeiten, zu viel Konkurrenz,
zu viel Unsicherheit, zu viele Verpflichtungen. Noch nie waren
Menschen in der Lebensmitte von ihrem Alltag so gefordert wie die, die
heute zwischen 30 und 50 Jahre alt sind?
in: Welt am Sonntag
v. 25.01.
Anfang des Jahrtausends hat
Susanne GASCHKE ihrer Generation Reformen schmackhaft gemacht
(mehr
hier und
hier), die nun Stress verursachen. Nachdem das Elterngeld
durchgepeitscht war, ging sie in die Politik, wo sie bald das
Handtuch schmiss. Statt Meinungsführerin war sie nun gefühltes Opfer
ihrer Zunft. Nun also ist sie wieder unter die Ratgebertanten
gegangen. Pech gehabt wird von der WamS auf den Titelblatt
suggeriert. Mit Pech hat das, was gerade geschieht nichts zu tun,
sondern mit verfehlter Politik und den GASCHKEs dieser Republik.
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NIENHAUS, Lisa (2015):
Eine verlorene Generation.
Die Krise in Südeuropa trifft vor allem die jungen Leute. Sie verarmen
viel schneller als die Alten und sind massenhaft arbeitslos. Wie lange
lassen sie sich das gefallen?
in: Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung
v. 25.01.
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FÜLLER, Christian (2015):
Im Zweifel sind die Lehrer schuld.
Keifernde Eltern mögen im Kino lustig sein. An deutschen Gymnasien
sind sie Alltag. Dahinter steckt die Abstiegsangst der Mittelschicht,
in: Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung
v. 25.01.
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BOLLWAHN, Barbara (2015): Sie lebten in ihrer Welt.
Spurensuche:
Ein behindertes Ehepaar liegt tot in seiner Friedrichshainer Wohnung -
monatelang. Der Gerichtsvollzieher findet die Leichen. Wer waren
Martin und Doris S.?
in: TAZ Berlin
v. 24.01.
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SCHULZ, Daniel u.a. (2015): Darum Dresden.
Demonstrationen:
Die eine Erklärung, warum die Pegida-Proteste in Sachsens
Landeshauptstadt so groß geworden sind, gibt es nicht. Aber viele
Gründe,
in: TAZ
v. 24.01.
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KIPPING, Katja (2015): Fehler der Konservativen.
Kulturkampf:
Pegida antwortet mit einer Lüge auf Verlogenheit. Denn kein Islamist
und kein Flüchtling hat die Sozialsysteme geschrumpft,
in: TAZ
v. 23.01.
"An der
Demontage der Rentenversicherung durch Förderung der Riesterrente,
die einher ging mit einer neuen Rentenformel, waren viele
beteiligt. Zum Beispiel die damalige rot-grüne Regierung und viele
Versicherungslobbyisten. Ganz bestimmt nicht daran beteiligt waren
Flüchtlinge. Das Gleiche gilt für die Zwangsfrühverrentung und das
Hartz-IV-Sanktionssystem. Auch diese wurden nicht von islamischen
Predigern oder Bürgerkriegsflüchtlingen eingeführt.
Und hier ist die herrschende Politik in einem Dilemma. Außer der
Linkspartei war jede Partei in Deutschland an den neoliberalen
Dreistigkeiten beteiligt",
meint Katja KIPPING. Diese
Sichtweise versucht das Problem der Demografisierung
gesellschaftlicher Probleme, deren Folge unter anderem die als
alternativlos bezeichnete
Anpassung des Rentensystems an den Sachzwang "demografischer Wandel"
war, parteitaktisch auszuschlachten, statt das dahinter stehende
Denkschema des neoliberalen Demographismus zu entzaubern.
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MENKENS, Sabine (2015): Rebellion gegen das Unterhaltsrecht.
Die Mutter betreut, der Vater zahlt - das war in Deutschland
jahrzehntelang das gängige Modell. Doch immer mehr Männer lehnen sich
dagegen auf,
in: Welt
v. 22.01.
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PETERS, Freia (2015): Mehr als drei Viertel der Zuwanderer sind
Europäer.
Migrationsbericht: Deutschland wird attraktiver,
in: Welt
v. 22.01.
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Demografisierung gesellschaftlicher Probleme
RIEVELER, Hans-Dieter (2015): Fachkräftemangel - Mehr Schein als
Sein?
Wie in der Tagesschau Nachrichten gemacht werden,
in: Telepolis
v. 22.01.
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Michel Houellebecq - Unterwerfung
RADISCH, Iris (2015): "Der Tod ist nicht auszuhalten".
Michel Houellebecq ist ein Visionär. Sein Roman "Unterwerfung" hat
den blutigen Bürgerkrieg in Paris vorweggenommen. Ein Gespräch in
Köln,
in: Die ZEIT Nr.4
v. 22.01.
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MARTIN, Rebecca (2015):
Unsere Liebe.
Berlin ist die Stadt, in
der in der Liebe alles möglich sein soll. Was aber, wenn man seine
Möglichkeiten nicht nutzen möchte?
in: ZEITmagazin
Nr.4
v. 22.01.
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DESTATIS (2015): Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2014 erneut
angestiegen,
in: Pressemitteilung des
Statistischen Bundesamtes
v. 21.01.
Während der heute vorgestellte
Migrationsbericht 2013 lediglich die Situation bis zum Jahr 2013
beleuchtet, legt das Statistische Bundesamt heute erste Zahlen zur
Bevölkerungsentwicklung im Jahr 2014 vor. Danach hat die Zuwanderung
weiter zugenommen und
Deutschland wächst seit 2011 - gegen jegliche
Bevölkerungsvorausberechnung weiter, statt wie vorhergesagt zu
schrumpfen.
Die Anzahl der Lebendgeborenen
wird auf 675.000 bis 700.000 geschätzt.
Letztes Jahr
waren 675.000 bis 695.000 Lebendgeborene geschätzt worden,
tatsächlich waren es dann 682.069. Bei einem Rückgang der
potentiellen Mütter wäre damit mit einem weiteren Anstieg der
Geburtenrate zu rechnen.
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KLÖCKNER, Marcus (2015): "Elitenvernetzung wird als solche kaum
beachtet".
Der Politikwissenschaftler Dieter Plehwe erforscht transnationale
Denkfabriken,
in: Telepolis
v. 20.01.
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DAUDERSTÄDT, Michael (2015): Kartografie der Ungleichheit.
Wachstum, Arbeit und Einkommen in Europa,
in: Aus Politik und
Zeitgeschichte Nr.4-5
v. 20.01.
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Michel Houellebecq - Unterwerfung
KRAUSE, Tilman (2015): Der Verwahrloser.
Michel Houellebecq ist ein neuer Typ des intellektuellen Gurus: Der
abseitige Einzelgänger. Heute stellt er in Köln sein Buch vor,
in: Welt
v. 19.01.
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RÖTZER,
Florian (2015): Feste Beziehungen erhöhen die Lebenszufriedenheit.
Die sozial Benachteiligten leben öfter als Single oder als
Geschiedene,
in: Telepolis
v. 18.01.
Florian RÖTZER berichtet
unkritisch über eine Studie, die lediglich zwischen Verheirateten
und Unverheirateten (Singles) unterscheidet. Die Heirat ist jedoch
in modernen Gesellschaften kein brauchbarer Indikator mehr für feste
Beziehungen. Die Ehe hat ihr Monopol in dieser Hinsicht insbesondere
in Europa verloren.
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UNFRIED, Peter (2015): Was zählt denn nun wirklich?
Zweifel:
Haben sich das Post-1968er-Milieu und die Grünen zu sehr auf
Minderheiten und die Liberalisierung von Lebensentwürfen fixiert?
in: TAZ
v. 17.01.
Ist Identitätspolitik noch
zeitgemäß? fragt Peter UNFRIED anhand von George PACKERs und Naomi
KLEINs Kritik.
Bereits 2005 schrieb der Lifestyle-Linke Robert MISIK:
"Gleichheit, nicht Differenz ist
das Problemfeld der Stunde".
Offenbar steckt die
Lifestyle-Linke nach 10 Jahren immer noch im Debattenstadium.
Und was heißt eigentlich Liberalisierung von Lebensentwürfen
angesichts der
Wiederkehr der Konformität? Was bedeutet es, wenn der
Kinderwunsch gleichgeschlechtlicher Paare lediglich als Aufwertung
der bürgerlichen Kleinfamilie verstanden wird?
Offenbar ist die Lifestyle-Linke
hoffnungslos gestrig! Sie schwafelt von Liberalisierung, während
gesamtgesellschaftlich das Gegenteil passiert.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 01. - 16. Januar 2015
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